France
Die Metallbalgkupplung EWI von Enemac (Bild: Enemac)
Kupplung

Metallbalgkupplung für feststehende Wellenzapfen

Metallbalgkupplungen sind einfach und schnell zu montieren und gewährleisten eine sichere Drehmomentübertragung auch bei hohen Drehzahlen. Bei der Metallbalgkupplung EWI setzt Enemac auf Naben in Halbschalenausführung. Außerdem wählt der Hersteller für diese Kupplungsvariante das Micro-Plasma-Schweißverfahren.

Weiterlesen

Anbieter zum Thema

Das künstliche rechte Auge, im Bild links zu sehen, wurde mit Technologien des Fraunhofer IGD im 3D-Druckverfahren hergestellt und ist kaum vom echten Auge zu unterscheiden. (Bild: Stephen Bell, Ocupeye Ltd)
3D-Druck

Augenprothesen aus dem 3D-Drucker

Forscher des Fraunhofer IGD unterstützen Okularisten durch eine 3D-Drucktechnologie bei ihrer Arbeit. Mithilfe einer Software und eines Druckertreibers können alte, unangenehme Verfahren ersetzt und die Prothesen-Produktionszeit reduziert werden. Die Software ist bislang in Großbritannien als Medizinprodukt zugelassen und soll künftig auch auf dem europäischen Festland zum Einsatz kommen.

Weiterlesen
Im Juni startet das neue Doktoratsprogramm Solver in Wien. (Bild: frei lizenziert)
Für eine neue Generation von Medizinprodukten

Neues Doktoratsprogramm zu Life Sciences und Engineering startet in Wien

Solver heißt das gemeinsame Doktoratsprogramm der FH Campus Wien und der TU Wien. Es ist an der Schnittstelle zwischen Ingenieurwesen, Materialwissenschaften und medizinischer Biotechnologie angesiedelt und verbindet Grundlagenforschung mit anwendungsbezogener Forschung in einer längerfristigen Zusammenarbeit. Der FWF fördert das Programm aus dem Call doc funds connect 2023 mit 1,1 Millionen Euro.

Weiterlesen

Bildergalerien

Manfred Appel, Director Medical Device Testing Germany bei TÜV Süd, erklärt: „Wir sind gut aufgestellt und haben freie Kapazitäten für Zertifizierungen. Alle Scopes für Medizinprodukte sind bei uns vorhanden.“ (Bild: TÜV Süd)
Interview

„Wir sind erstklassig aufgestellt und haben freie Kapazitäten für Zertifizierungen“

Für alle Beteiligten war und ist die Umstellung auf die Medical Device Regulation mit Mühen verbunden. Im Gespräch mit Devicemed erklärt Manfred Appel, Director Medical Device Testing Germany bei TÜV Süd, welche Herausforderungen die MDR für eine benannte Stelle bereithielt, gibt Herstellern Tipps, wie gängige Fehler beim Zertifizierungsprozess vermieden werden können, und ermutigt dazu, jetzt den Zertifizierungsantrag zu stellen, denn TÜV Süd hat freie Kapazitäten – über alle Scopes hinweg.

Weiterlesen

Downloads