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In seinem Befund nimmt Devicemed-Kolumnist Stefan Bolleininger den aktuellen Regulatory-Affairs-Stand in der Medtech-Branche unter die Lupe. (Bild: Die Storyfactory/Devicemed)
Bolleiningers Befund

Post vom BMG

Warum sieht das Bundesministerium für Gesundheit ein Problem für 2024 auf die Medizintechnik-Branche zukommen? Wie sieht es aktuell bei der IVDR aus? Und was beschäftigt die Medical Device Coordination Group derzeit? In seinem Befund fasst Devicemed-Kolumnist Stefan Bolleininger den aktuellen Regulatory-Affairs-Stand in der Medtech-Branche zusammen.

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Aus wissenschaftlicher Perspektive ist der Forschungsbedarf zu digitalen Gesundheitsanwendungen sehr groß. Zu wenig Daten liegen bisher zum Nutzen der DiGA vor. (Symbolbild) (Bild: MQ-Illustrations - stock.adobe.com)
Digitale Gesundheitsanwendungen

Wie lässt sich der DiGA-Nutzen wissenschaftlich nachweisen?

Zwei Jahre nach ihrer Einführung sind derzeit 34 DiGA im BfArM-Verzeichnis gelistet. Dauerhaft zugelassen werden DiGA erst, wenn sie in Studien ihren medizinischen Nutzen oder eine patientenrelevante Struktur- und Verfahrensverbesserung in der Versorgung nachgewiesen haben. Eine Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin hat die Designs verschiedener laufender DiGA-Zulassungsstudien ausgewertet und mit methodischen Überlegungen abgeglichen.

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Bildergalerien

Vincent Vercamer ist Head of Health Innovation & Strategy for Europe bei Withings. (Bild: Withings)
Medtech International

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Was Deutschland von Israel lernen kann

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Israel ist bereits gegen das Coronavirus geimpft – und zwar vollständig. Zwar kommt auch in Deutschland die Impfkampagne langsam ins Rollen, wir hinken aber noch immer weit hinterher. Woran liegt das? Dr. Vincent Vercamer vom Medtech-Unternehmen Withings beobachtet deutliche Unterschiede im Gesundheitswesen und erklärt, warum Digitalisierung und Innovationsförderung zu einem besseren Krisenmanagement führen.

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Unlimited Tomorrow setzt den digitalen Zwilling ein, um hochwertige, leichte und kostengünstige Armprothesen für Kinder und Erwachsene herzustellen. (Bild: Siemens Digital Industries Software)
3D-Druck

Digitaler Zwilling hilft bei der Prothesenherstellung

Eine Tasse sicher zu halten ist für Amputierte mit traditionellen Prothesen eine schwierige Aufgabe. Nicht jedoch mit dem bionischen Arm True-Limb von Unlimited Tomorrow. Mit Komponenten aus dem Xcelerator-Portfolio von Siemens Digital Industries Software und unter Einsatz des digitalen Zwillings stellen die Ingenieure des Unternehmens Prothesen her, mit denen ihre Träger nicht nur Tassen sicher halten können.

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