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Digitalisierung und vernetzte Medizinprodukte bringen dem Gesundheitswesen neue Chancen und Möglichkeiten. Doch dadurch öffnen sich auch Hintertüren für Hacker. (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Cybersecurity

Digitale Medizin: Zwischen Fortschritt und Bedrohung

Digitalisierung und vernetzte Medizinprodukte eröffnen dem Gesundheitswesen neue Chancen und Möglichkeiten. Die IT-Sicherheit ist in der Branche jedoch noch nicht ausgereift. Vernetzte Medizinprodukte liegen meist nicht im Aufgabengebiet von IT-Sicherheitsteams. Auch Hacker haben das bereits erkannt und nutzen es zu ihrem Vorteil.

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Anbieter zum Thema

Psorx-Labdisk: Die Single-Use-Kartusche enthält alle benötigten Reagenzien für den PCR-basierten Nachweis.   (Bild: Dermagnostix GmbH)
Projektpartnerschaft

Serienfertigung gemeinsam von Beginn an im Blick

Medizin-Start-ups stehen oft vor der Herausforderung, eine überzeugende Produktidee in erste Prototypen und die industrielle Serienproduktion zu überführen. Die passende Kooperation hilft dabei, die Anforderungen der Serienfertigung von Beginn an zu berücksichtigen und den gesamten Wertschöpfungsprozess kompetent zu begleiten. Wie eine solche Kooperation – vornehmlich für die Bereiche Testträgersysteme und In-Vitro-Diagnostik – aussehen kann, zeigen zwei Projektpartner am Kundenbeispiel.

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Bildergalerien

Evonik will sein eigenes Portfolio an Resomer-Pulvern für Medizinprodukte erweitern, um maßgeschneiderte Materiallösungen für Präzisionsimplantate oder ästhetische Anwendungen zu erschließen. (Bild: Evonik)
Lösungsmittelfreie Mikronisierungstechnologie

Evonik erweitert Kapazitäten für maßgeschneiderte Pulver-Biomaterialien

Evonik hat seine Kapazitäten für bioresorbierbare Resomer-Pulver am Standort Darmstadt erweitert. Das Spezialchemieunternehmen verfügt nun über eine moderne, lösemittelfreie Mikronisierungstechnologie, um maßgeschneiderte Pulver mit unterschiedlichen Partikelgrößen und Materialeigenschaften für Kunden herzustellen. Mit den neuen Produktionskapazitäten will Evonik auch sein eigenes Portfolio an Resomer-Pulvern für Medizinprodukte erweitern.

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Um Medizinprodukte vor Hackern zu schützen, kümmern sich die Product Security Incident Response Teams (PSIRT) über die gesamte Produktlebensdauer um die Aufrechterhaltung der Cybersecurity.  (Bild: denisismagilov - stock.adobe.com)
IT-Sicherheit

Cybersecurity forever

Nicht nur bei der Entwicklung von vernetzten Medizinprodukten muss auf die Cybersicherheit geachtet werden. Auch Produkte im Feld müssen gegen Hacker geschützt werden. Dieses Thema wird von Medizintechnik-Herstellern allerdings noch eher stiefmütterlich behandelt. Sicherheitsteams, die so genannten Product Security Incident Response Teams, sorgen für die Überwachung der Cybersecurity, reagieren auf erkannte Schwachstellen und koordinieren die Betreuung der betroffenen Produkte im Feld.

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Weg von Stift und Papier, hin zu digitalisierten Abläufen: Der Medtech-Hersteller Evonos setzt dafür u. a. auf ein Enterprise-Content-Management-System. (Bild: Evonos)
Digitalisierung

Papierloses Büro dank digitaler Prozesse

Zu stark papiergebundene Abläufe waren der Auslöser bei Evonos, die Digitalisierung voranzutreiben. Der Medizintechnik-Hersteller wollte vor allem mehr Effizienz und Transparenz bei der Archivierung von Rechnungen sowie E-Mails. Seit 2019 bewährt sich nun ein System für Enterprise-Content-Management.

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