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Im Krankenhausbetrieb können drahtlose Geräte in Kombination mit Standortinformationen zu Verbesserungen der Behandlungsprozesse und einer höheren Patientenzufriedenheit führen. (Bild: Bittium)
Patientensicherheit

Anforderungen und Vorteile von drahtlosen medizinischen Geräten mit Innenraum-Ortung

Die Überwachung oder Behandlung von Patienten mithilfe drahtloser, batteriebetriebener medizinischer Geräte kann bei der Lösung vieler Herausforderungen im Gesundheitswesen helfen. Es ist wichtig, den Überblick über die medizinische Infrastruktur in Krankenhäusern und Kliniken zu behalten und in Notfällen schnell handeln zu können. Hierzu ist es unerlässlich, dass das medizinische Personal jederzeit weiß, wo sich die benötigten medizinischen Geräte befinden.

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Bildergalerien

Stents müssen zuverlässig eine Radialkraft ausüben, um Gefäße offen zu halten und gleichzeitig so flexibel sein, dass der Anwender schwierig zu erreichende Gefäße im Körper einfach erreichen kann. (Bild: Peter Ziegner)
Simulation in der Medizintechnik

Inneo unterstützt Entwicklung von Stents bei Bentley

In deutschen Kliniken werden jährlich hunderttausende Stents eingesetzt, um Blutgefäße offen zu halten, zu erweitern, aber auch zu stützen. Bentley hat sich auf sogenannte gecoverte Stents spezialisiert, die beispielsweise eingesetzt werden, um Risse oder Erweiterungen in Blutgefäßen abzudecken. Die Simulationssoftware von Ansys hilft dabei, die Qualität und Lebensdauer der Stents zu optimieren.

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Blick in das Innenleben der Box. Die Schläuche sind mit einer roten Testflüssigkeit gefüllt. Rechts kann die Leber angeschlossen werden.  (Bild: TH Köln)
Organtransplantation

Konzeptgerät hält Leber auf Körpertemperatur und sichert Nährstoffversorgung

Lebern, die für eine Transplantation vorgesehen sind, werden derzeit gekühlt zwischen Kliniken transportiert. Dabei kann das Organ irreversibel geschädigt werden. Eine Alternative ist die maschinelle Perfusion bei Körpertemperatur, bei der auch eine Sauerstoffversorgung erfolgt. Das Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der TH Köln hat ein Konzeptgerät für ein neuartiges, kompaktes Transportsystem entwickelt, das auf dieser Technologie basiert.

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