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Gedruckte Phantome Stratasys und Siemens optimieren die medizinische Bildgebung

Quelle: Stratasys 1 min Lesedauer

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Mit additiv gefertigten, patientenspezifischen Phantomen wollen Stratasys und Siemens Healthineers die medizinische Bildgebung revolutionieren. Hier mehr Infos ...

Stratasys und Siemens Healthineers können mithilfe der additiven Fertigung anatomisch exakte Phantome von Patienten herstellen. Was das für Vorteile hat, verraten die Partner hier ...(Bild:  Stratasys / Siemens Healthineers)
Stratasys und Siemens Healthineers können mithilfe der additiven Fertigung anatomisch exakte Phantome von Patienten herstellen. Was das für Vorteile hat, verraten die Partner hier ...
(Bild: Stratasys / Siemens Healthineers)

Die Partner präsentierten die Ergebnisse einer gemeinsamen Forschung, die die Genauigkeit der von Stratasys angebotenen Drucksysteme beweist, mit denen 3D-gedruckte medizinische Bildgebungsphantome zur Nachbildung der menschlichen Anatomie machbar sind. Dabei werden die Radiomatrix-Materialien und die Digital Anatomy-Technologie von Stratasys mit den Algorithmen von Siemens Healthineers kombiniert, um die Qualität komplexer anatomischer Phantome erheblich zu verbessern. Chirurgen profitierten von einer vereinfachten Planung und Ausbildung vor einer Operation, heißt es dazu. Aber auch für Forscher oder Pädagogen könnte das interessant sein.

Schneller und günstiger zur richtigen Diagnose

Die Projektergebnisse beweisen, wie es heißt, wie anatomisch genaue, patientenspezifische 3D-gedruckte Phantome günstig und effizient bei der Entwicklung neuer CT-Scan-Algorithmen sind, um die diagnostische Präzision zu verbessern. Außerdem sind sie skalierbar. Durch den 3D-Druck für die Radiologie ist es etwa möglich, ein patientenspezifisches, anatomisches Modell zu betrachten, das Anatomie und Pathologien genau nachbildet. Auch die Kalibrierung und Leistung von CT-Scannern können so verbessert werden, wie Stratasys anmerkt. Nicht zu vergessen sei, dass diese Innovation dem Patienten Geld spart.

Dieser Artikel ist zuerst erschienen auf unserem Schwesterportal www.industry-of-things.de.

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