Die Medizintechnik-Industrie und das Gesundheitswesen entwickeln sich dynamisch weiter, angetrieben von technologischen Innovationen. Die Medica und die Compamed dienen als Plattformen für die gesamte Wertschöpfungskette medizintechnischer Produkte und erwarten bei ihrer diesjährigen Ausgabe in Düsseldorf eine Beteiligung von über 6.000 Unternehmen aus 70 Nationen.
Starkes Messe-Duo für die komplette Wertschöpfungskette der Medizintechnik-Industrie – die Medica und die Compamed in Düsseldorf.
(Bild: Messe Düsseldorf/ctillmann)
Das Healthcare-Business und die Medizintechnik-Industrie bewegen sich dynamisch Richtung Zukunft, angetrieben von immer neuen technischen Entwicklungen. Innovativ, digitalisiert und vernetzt – so trotzt die Branche herausfordernden Markt- und Rahmenbedingungen. Und in diesem Umfeld behaupten sich im Gleichschritt mit der Branche auch die Medica und die Compamed in ihrer Kombination als Informations- und Geschäftsplattformen für die komplette Wertschöpfungskette medizintechnischer Systeme und Produkte – inklusive der Fertigung und Entwicklung. Der bisherige Anmeldeverlauf lässt zur diesjährigen Laufzeit beider Fachmessen vom 11. bis 14. November wieder eine Beteiligung von insgesamt mehr als 6.000 Unternehmen aus 70 Nationen in Düsseldorf erwarten.
„Mit einem Volumen von rund 140 Milliarden Euro ist der Medizintechnik-Markt in Europa für viele unserer Aussteller enorm wichtig. Das gilt ungeachtet gesundheitspolitischer Diskussionen ebenso für den deutschen Markt, der allein 40 Milliarden Euro auf sich vereint“, betont Christian Grosser, Director Health & Medical Technologies der Messe Düsseldorf, warum sich die Messebeteiligung für die Unternehmen lohnt. Auch mit Blick auf das anreisende Fachpublikum sieht Grosser den Termin 2024 als gesetzt an: „Um fit für die Gesundheitsversorgung von morgen zu sein, ist es entscheidend, up-to-date zu bleiben mit Networking, Wissensvermittlung und Innovationen auf höchstem Level. Die Medica in Düsseldorf bietet seit gut einem halben Jahrhundert beste Möglichkeiten dafür“.
Bei der Medica 2024 gilt es, in fünf Erlebniswelten eine umfassende Bandbreite an Neuheiten für den ambulanten und klinischen Einsatz zu entdecken. Die Firmen- und Produktdatenbank des medica.de-Portals gibt darauf mit aktuell mehr als 12.700 verzeichneten Produkten und Services einen Vorgeschmack. Die Erlebniswelten dazu in der Fachmesse sind: Labortechnik und Diagnostika, Medizintechnik und Elektromedizin, Bedarfs- und Verbrauchsartikel, Physiotherapie und Orthopädietechnik sowie IT-Systeme und IT-Lösungen.
In fester Parallelität zur Medica hat die Compamed eine mehr als dreißigjährige Erfolgsstory geschrieben und sich zu einem Hotspot für komplexe Hightech-Lösungen entwickelt. Die rund 750 ausstellenden Unternehmen präsentieren sich mit ihrem speziellen Fertigungs- und Zuliefer-Know-how bei der Compamed 2024 in ebenfalls fünf Erlebniswelten: Manufacturing & Devices (u. a. Komponenten, Bauteile, Fertigungsverfahren), Services & Advice (z. B. Forschung, Entwicklung, Dienstleistungen), Materials (u. a. Kunststoffe, Glas, Keramik, Metalle, Verbundwerkstoffe, Klebstoffe, Verpackungen), Micro Tech (wie Mikrokomponenten, Mikrofluidik) sowie IT in Tech (Software-Entwicklung und Wartung für die Medizintechnik).
Alle „Hot Topics“ des Jahres live auf der Bühne
Prägende Markttrends sorgen derzeit für reichlich Informationsbedarf und Diskussionsstoff. Diese werden die Medica 2024 und Compamed 2024 aufgreifen mit einem Bühnenprogramm der Extraklasse in ihren begleitenden Foren und Konferenzen und damit den inhaltlichen Brückenschlag bieten zu den Ausstellerpräsentationen sowie themenbezogenen Sonderschauen, wie der ‚Wearable Technologies Show‘, dem ‚Hospital of the Future‘ oder auch dem Medica Sports Hub.
Zu den „Hot Topics“ der diesjährigen Medica zählen aktuellste Anwendungsbeispiele von künstlicher Intelligenz oder auch Robotik und unterstützender Systeme im medizinischen Alltag. Ein weiterer Fokus wird auf der weiter zunehmenden Vernetzung in der Healthcare-Versorgung liegen. Hierbei geht es um Innovationen für den „Point-of-Care“, also die (in den meisten Fällen ambulante) Diagnostik und Behandlung in unmittelbarer Patientennähe. Das schließt auch Telemedizin-Anwendungen mit ein, um ein optimales sektorübergreifendes Zusammenwirken aller am Behandlungsprozess Beteiligten zu gewährleisten.
Ein weiteres Top-Thema der diesjährigen Medica wird gesetzt durch den Faktor Mensch. Vom drängenden Fachkräftemangel sind auch nahezu alle in der Gesundheitswirtschaft tätigen Unternehmen betroffen und auf der Suche nach Lösungen. Diese werden zielgruppengerecht in den einzelnen Foren und Konferenzen diskutiert.
Frische Ideen für die digitale Healthcare-Transformation
Anzuführen sind zum Beispiel das Medica Health IT Forum (zu IT-Themen wie Big Data, künstliche Intelligenz oder Cybersecurity), das Medica Tech Forum (Trends und Themen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft mit Relevanz für die Medizintechnik-Industrie) oder das neue Medica Innovation Forum. Das Forum folgt auf das bisherige Medica Connected Healthcare Forum. Weil sich Digitalinnovationen nicht nur auf eine optimale Vernetzung aller Healthcare-Player beschränken, rückt das Medica Innovation Forum die digitale Transformation der Gesundheitsbranche in ihrer Gesamtheit in den Fokus. Die beliebten Start-up-Wettbewerbe bleiben im Programm und setzen frische Ideen und Produktlösungen der jungen Gründerszene auf der Forum-Bühne ins Rampenlicht.
Stand: 08.12.2025
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Spannend, informativ und gesprächsoffen geht es auch bei der Compamed zu. Hier spiegeln sich die Top-Themen des Zulieferbereichs wie KI, Robotik und Automatisierung, Mikrotechnik-Neuheiten oder Material-Innovationen beim Compamed High-Tech Forum und beim Compamed Suppliers Forum in der Agenda. Nicht fehlen dürfen zudem Beiträge und Diskussionen zu Best Practices internationaler Marktbearbeitung. Lieferkettenmanagement, Produktzulassungsfragen oder Patentrecht sind diesbezügliche Aspekte.
Im Vorjahr zählten Medica und Compamed insgesamt 83.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus mehr als 160 Staaten.