Simulation in der Medizintechnik 5 Schlüsselfaktoren für zuverlässige Ergebnisse und kürzere Entwicklungszeiten
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In der Medizintechnik kann Simulation weit mehr leisten, als nur physikalische Prozesse abzubilden. Sie ermöglicht realitätsnahe Tests und frühzeitiges Identifizieren potenzieller Probleme. Doch wie kann ein Unternehmen dieses Potenzial optimal nutzen? Mit den folgenden fünf Schritten gelingt der Einstieg.
Die gezielte Nutzung von Simulationen stellt in der Medizintechnik einen innovativen Ansatz dar, um Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Zuverlässigkeit von Produkten zu erhöhen. Um Simulationen erfolgreich einzusetzen und dieserart die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen, sind fünf zentrale Elemente entscheidend.
1. Definition einer relevanten Anwendung
Zentraler Ausgangspunkt für einen erfolgreichen Simulationseinsatz ist es, eine relevante Anwendung bzw. Aufgabenstellung zu definieren, die entscheidend von der Simulation profitiert. Simulationen entfalten ihren Mehrwert v. a. dort, wo sie Entwicklungszeit sparen und Kosten senken können. Sie helfen, den Testaufwand zu reduzieren, die Zuverlässigkeit der Entwicklung zu verbessern und Risiken frühzeitig zu identifizieren. So können verschiedene Produktvarianten in einem Umfang geprüft werden, der durch reale Tests oft nur schwer umsetzbar wäre – nicht zuletzt aus Kosten- und Effizienzgründen.
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