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Material sparen Mehr Präzision mit individuellen Wälzlagern

Quelle: Pressemitteilung Rodriguez 2 min Lesedauer

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Ob in Röntgengeräten in Krankenhäusern und Praxen oder in Satelliten im All: In vielen Spezialanwendungen kommen eigengefertigte Präzisionslager von Rodriguez zum Einsatz. Maßgeschneidert für die jeweiligen Anwendungen können sie oft weitere Funktionen integrieren und so helfen, Material zu reduzieren und Toleranzen zu verringern.

In sehr enger Abstimmung mit den Kunden entwickelt Rodriguez maßgeschneiderte Wälzlagerlösungen, so genannte Value Added Products.(Bild:  Rodriguez GmbH)
In sehr enger Abstimmung mit den Kunden entwickelt Rodriguez maßgeschneiderte Wälzlagerlösungen, so genannte Value Added Products.
(Bild: Rodriguez GmbH)

Wenn ein Röntgengerät automatisiert den Fokus anpasst oder ein Satellit seine Sonnensegel entfaltet, stellt das sehr viel spezifischere Anforderungen an die Umsetzung der Bewegung als Standardlager sie leisten könnten. Dafür entwickelt und fertigt Rodriguez speziell an die Kundenwünsche angepasste Präzisionslager.

Alle Produktparameter anpassen

Die Entwicklungsspezialisten des Unternehmens können praktisch alle Produktparameter kundenindividuell anpassen. Das Spektrum reicht von den Abmessungen der Lager über die Materialien der Käfige und der Wälzkörper bis hin zu Sonderfetten zum Schmieren. Werden etwa Reinraumbedingungen verlangt, verwenden die Entwickler Edelstahl für den Käfig und Keramik für die Rollen. Muss das Lager unter extremen Umweltbedingungen arbeiten, werden Spezialfette verwendet, deren Viskosität etwa für sehr hohe oder niedrige Temperaturen optimiert ist.

Doch das Customizing der Ingenieure von Rodriguez geht noch weiter. Sie analysieren die gesamte Anwendungssituation. Das umfasst nicht nur die Beanspruchung der Lager, sondern auch die Umgebung der vorliegenden Prozesskette. „Häufig können wir zusätzliche Funktionalitäten in die Wälzlager integrieren, etwa für die Befestigung oder Justierung“, erklärt Rodriguez-Entwicklungsleiter Dr.-Ing. Thomas Dorfmüller.

Umgebungsteile werden überflüssig

Diese Funktionsintegration macht oft ein oder sogar mehrere Umgebungsteile überflüssig. Dadurch bieten sich Kunden gleich eine ganze Fülle an Vorteilen. Es entfallen Entwicklungsschritte sowie Beschaffungs-, Verwaltungs- und Montagekosten. Kunden sparen Material ein und damit auch etwas von dem in modernen Anlagen oft nur sehr knapp vorhandenen Bauraum. Ein weiterer, für hochkomplexe Anwendungen entscheidender Vorteil: Es steigt die Präzision. Denn: Jedes zusätzliche Teil erhöht bekanntermaßen die Toleranzen; jedes Teil, auf das verzichtet werden kann, reduziert sie.

Die Spezialisten aus dem Team von Entwicklungsleiter Dorfmüller haben sehr viel Erfahrung und sind mit den Anforderungen automatisierter Bewegungsaufgaben bestens vertraut. Zahlreiche ihrer individuell entwickelten Wälzlager verrichten erfolgreich ihren Dienst nicht nur in Anwendungen wie Satelliten, Röntgenanlagen, Sicht- und Laservermessungsgeräten und in der Halbleiterindustrie, sondern auch im traditionellen Maschinen- und Anlagenbau.

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