France

Bediensysteme im OP
User Interfaces nach Maß

Ein Gastbeitrag von Lothar Geddert* 4 min Lesedauer

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Der Anteil der kundenspezifischen Bediensysteme wächst mit hoher Geschwindigkeit. Auch die Vorbereitungen für den interoperablen OP, bei dem mehrere Medizingeräte über ein zentrales User Interface gesteuert werden, laufen auf Hochtouren. Dieser Artikel zeigt die Vorteile von kundenspezifischen User Interfaces.

Das ist die Zukunft: der interoperable OP (Bild:  Steute Technologies GmbH & Co. KG)
Das ist die Zukunft: der interoperable OP
(Bild: Steute Technologies GmbH & Co. KG)

Kabelgebunden oder funkgestützt, aus dem Standardprogramm oder kundenspezifisch entwickelt: Diese Wahl haben Medizintechnik-Hersteller, wenn sie ein passendes User Interface definieren.

Inzwischen entscheidet sich die Mehrheit der Hersteller für die kabellose Kommunikation zwischen Medizingerät und User Interface. Deren Vorteile liegen auf der Hand: Kabellose Funkschalter entsprechen heute dem Stand der Technik, das Hygieneniveau ist höher, und die Fußschalter sind reinigungsfreundlich. Sie lassen sich ohne Restriktionen durch Kabel positionieren und ergonomisch bedienen. Des Weiteren besteht kein Risiko des Kabelbruchs durch unsachgemäße Bedienung. Zudem ist diese Entscheidung mit Blick auf den interoperablen OP richtungsweisend. Für diese Aufgabe hat Steute Meditec mit SW2.4LE-MED ein eigens auf die Anforderungen der Medizintechnik zugeschnittenes und sicheres Funkprotokoll entwickelt.

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