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Wettbewerb Finalisten des Kuka Innovation Award 2025 vorgestellt

Quelle: Kuka 1 min Lesedauer

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Der Schwerpunkt des Kuka Innovation Awards liegt in diesem Jahr auf der Medizintechnik. Die Finalisten bekommen für ihr Projekt nun Technik von Kuka zur Verfügung gestellt.

Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.(Bild:  Kuka)
Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.
(Bild: Kuka)

Kuka hat die Finalisten seines Innovation Award 2025 vorgestellt. Laut einer Mitteilung soll der Award im kommenden Jahr die Bedeutung der medizinischen Robotik hervorheben. Fünf internationale Teams sind mit ihren Konzepten in das Finale des Wettbewerbs eingezogen, die neue Ansätze zur Verbesserung von Operationen und Vorsorgeuntersuchungen bieten.

Die Ausgabe des Awards steht unter dem Thema „Medical Robotics Challenge 2.0“. Der Wettbewerb zielt darauf ab, die Rolle der Robotik im Gesundheitswesen zu beleuchten. Axel Weber, Vice President der Business Unit Medical Robotics bei Kuka, betont die zukünftige Bedeutung der Robotik in der Medizin und die vielfältigen Möglichkeiten zur Verbesserung der Patientenversorgung. Die Finalisten wurden aufgrund ihrer innovativen Ansätze zur Verbesserung medizinischer Eingriffe ausgewählt.

Die Finalisten in der Übersicht

  • 1. Team Sera (Kanada): Entwickelt einen Roboterassistenten für die orthopädische Chirurgie, der typische chirurgische Abläufe in Module unterteilt, um sie an spezifische Eingriffe anzupassen.
  • 2. Team Aurovas (Italien): Präsentiert ein autonomes Robotersystem, das Ultraschall-Screenings zur Erkennung von Gefäßerkrankungen durchführt und mithilfe von KI-Technologie relevante Indikatoren ermittelt.
  • 3. Team Ultratopia (Belgien und Schweiz): Entwickelt ein Multi-Roboter-System zur Verbesserung der Genauigkeit bei Wirbelsäuleneingriffen durch nichtradiative Bildgebung.
  • 4. Team Hermis (Deutschland): Arbeitet an einem tragbaren MRT-Scanner, der eine kostengünstige Diagnostik ermöglichen soll, insbesondere für ressourcenbeschränkte Kliniken.
  • 5. Team Quidoo Spine (Deutschland): Entwickelt ein Roboter-Assistenzsystem für Wirbelsäuleneingriffe, das die Präzision erhöht und das Risiko von Verletzungen des Rückenmarks reduziert.

Kuka stellt den Finalisten für die Wettbewerbsdauer einen kollaborativen Roboter zur Verfügung, der mit einem NDI-Tracking-System erweitert werden kann. Der sensitive LBR Med ist speziell an medizinische Anforderungen angepasst.

Die Finalisten präsentieren ihre Projekte im Jahr 2025 auf einer internationalen Messe, wo die Jury den Gewinner des Wettbewerbs ermitteln wird. Der Sieger erhält den mit 20.000 Euro dotierten Innovationspreis.

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