Miniaturisierung Mikro-3D-Druck kann mehr als nur Prototypen
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Medizinische Geräte werden kleiner, individueller und komplexer. Der Mikro-3D-Druck kann dazu beitragen, innovative Produkte zu entwickeln, die Herstellung zu beschleunigen und die Kosten zu begrenzen. Erfolgreiche Anwendungsbeispiele zeigen, was mit der Präzisionsmikro-Stereolithografie möglich ist.
Medizinische Geräte werden kleiner, teurer in der Montage und häufiger mit kollaborierender Robotik eingesetzt. Die Miniaturisierung, die Kosten für die Montage und die Komplexität der Konstruktion von Werkzeugen für Diagnose- und Operationsroboter sind Herausforderungen, denen sich Konstrukteure medizinischer Geräte heute stellen müssen. Bauteile, die im Kunststoff-Spritzgießen und per CNC-Bearbeitung hergestellt werden, verursachen hohe Werkzeugkosten und lange Vorlaufzeiten. Dies rechnet sich nur bei hohen Stückzahlen. Mikro-3D-Druck dagegen wird oft für Prototypen und kleine Mengen von Versuchsteilen verwendet. Inzwischen ist die Technologie jedoch so weit fortgeschritten, dass kleine Serien in hervorragender, zulassungsfähiger Qualität produziert werden können. Dies gilt besonders für eine neues Verfahren: die Projektionsmikro-Stereolithografie.
Diese PμSL-Technologie von Boston Micro Fabrication (BMF) wurde speziell für kleine Teile, die hohe Präzision, Auflösung und Genauigkeit erfordern, entwickelt. Als Weiterentwicklung der Stereolithografie (SLA) erzeugt die PμSL-Technologie Ergebnisse, die in Bezug auf Größe, Auflösung und Toleranz dem Präzisionsspritzguss entsprechen. Die folgenden erfolgreichen Anwendungsfälle demonstrieren das Potenzial der Präzisionsmikro-Stereolithografie.
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