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Markierlaser von Trumpf
Hightech hilft Gehörlosen

Ein Gastbeitrag von Trumpf 4 min Lesedauer

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Wer gehörlos geboren wird, lebt in absoluter Stille – getrennt von Geräuschen und Tönen. Ohne Gehör bedeutet keine Unterhaltung, kein Spracherwerb, kein Musikgenuss. Med-El ändert das. Mit seinen Cochlea-Implantaten und Audioprozessoren lernen Menschen wieder zu hören – oder hören zum ersten Mal in ihrem Leben. Die filigranen Bauteile aus Metall und Kunststoff versieht das Tiroler Unternehmen mit kontrastreichen Beschriftungen. Dafür setzt es auf die Markierlaser von Trumpf.

Die Hörlösungen bestehen aus einem Audioprozessor, der hinter dem Ohr getragen wird und einem Implantat, das Chirurgen unter der Haut platzieren. Die Bauteile aus Kunststoff und Metall markiert Med-EL mit drei Trumark Station 5000 mit Trumark Lasern der Serie 3000. (Bild:  Trumpf)
Die Hörlösungen bestehen aus einem Audioprozessor, der hinter dem Ohr getragen wird und einem Implantat, das Chirurgen unter der Haut platzieren. Die Bauteile aus Kunststoff und Metall markiert Med-EL mit drei Trumark Station 5000 mit Trumark Lasern der Serie 3000.
(Bild: Trumpf)

Paula kuschelt sich gemütlich an ihre Mutter und lauscht gebannt ihrer Gute-Nacht-Geschichte. Sie liebt Bücher und ganz besonders liebt es sie, wenn ihr jemand vorliest. Dass die Fünfjährige heute Worte und sogar Musik hören kann, war kurz nach ihrer Geburt nicht vorstellbar. Denn Paula wurde gehörlos geboren. Die Stimmen ihrer Eltern und Geschwister, die Geräusche ihrer Umgebung hörte sie nicht. Eins von 1.000 Kindern kommt in Deutschland wie Paula ohne Gehör zur Welt. Ihre Familien stehen dann vor der Entscheidung: Hörimplantat oder Gebärdensprache. Paulas Eltern wollten ihrer Tochter ein möglichst barrierefreies Leben ermöglichen und entschieden sich für ein so genanntes Cochlea-Implantat. Also ein Hörgerät, das in die Cochlea, die Hörschnecke, implantiert wird.

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Komplexes System

Diese Hörsysteme bestehen aus einem Audioprozessor mit Mikrofon und dem Implantat selbst. Den Prozessor tragen Patienten hinter dem Ohr. Er erfasst Geräusche in der Umgebung und passt die Töne und Lautstärke an, reduziert störende Hintergrundgeräusche und verstärkt feine Töne. Das Implantat setzen Chirurgen unter der Haut ein. Es übernimmt die Funktion der Sinneshärchen im Ohr, reizt den Hörnerv elektrisch und macht das Hören dadurch wieder möglich.