Cybersicherheit bei medizinischen Geräten Greifen Hacker jetzt auch medizinische Implantate an?
Anbieter zum Thema
Medizinische Geräte wie Insulinpumpen, Defibrillatoren und Hirnstimulatoren erhalten immer mehr Konnektivität. Wird die nächste Hacking-Welle noch viel unheimlicher werden? Wie könnten mögliche Schutzmaßnahmen für Betroffene aussehen?
Mit schwachen Kennwörtern, einem Programmierfehler oder einem missachteten Update entstehen für Hacker Schlupflöcher, um sich sogar Zutritt in einen menschlichen Körper zu verschaffen. Doch wie kann das sein? Da immer mehr Patienten Implantate erhalten, um Erkrankungen von Diabetes, Parkinson über Taubheit bis hin zu Herz-Insuffizienz zu behandeln, werden Implantate immer komplexer – und damit auch noch drahtlos ansteuerbar.
Das heißt, Smartphones könnten schon bald Geräte wie beispielsweise Herzschrittmacher und Insulinpumpen sehr einfach und bequem verwalten. Periodische Anpassungen als chirurgische Eingriffe sind dann weitestgehend nicht mehr notwendig. Gleichzeitig würde dies dabei helfen, Operationen und Kosten zu reduzieren als auch Ärzte und Chirurgen zu entlasten.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen
