France

Forschungsdatenzentrum Gesundheit
Gesundheitsdaten für die Forschung nutzen

Von Susanne Ehneß 6 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das „Forschungsdatenzentrum Gesundheit“ am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte befindet sich derzeit im Aufbau. Steffen Heß, Leiter des FDZ, erläutert die Ziele und ­Hürden rund um die künftige Nutzung von Gesundheitsdaten.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn.(©  BfArM/Frank Rümmele)
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn.
(© BfArM/Frank Rümmele)

Mit einer intelligenten Nutzung von Gesundheitsdaten befasst sich das neue „Forschungsdatenzentrum Gesundheit“, kurz FDZ Gesundheit, das derzeit aufgebaut wird. Hier sollen die Daten der ­gesetzlich Versicherten zu Forschungszwecken nutzbar gemacht werden.

Das FDZ ist eine Weiterentwicklung der Datenaufbereitungsstelle beim früheren DIMDI, das mittlerweile im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aufgegangen ist. Was dort noch gebremst hat – die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die personellen Ressourcen –, wird im FDZ nun angepasst. Laut FDZ-­Leiter Steffen Heß profitiere man von den Learnings des Vorgängers, habe nun aber die entsprechenden Ressourcen, um ein echtes Forschungsdatenzentrum aufbauen zu können. „Jetzt können wir ganz andere Wege gehen“, sagt Heß.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung