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HSC-Fräsen Effizienz in der Medizintechnik mit HSC-Fräsen steigern

| Redakteur: Stéphane Itasse

Maximale Fräsgeschwindigkeit auf fünf Achsen, höchste Präzision und Flexibilität – insbesondere in der Medizintechnik hat das High-Speed-Cutting (HSC) gegenüber konventionellen Frästechnologien entscheidende Vorteile: Denn größtmögliche Schnittgeschwindigkeiten, Beschleunigungen und Spindeldrehzahlen garantieren kurze Bearbeitungszeiten und beste Oberflächengüten.

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Mit einem Arbeitsraum von 200 × 200 × 280 mm deckt das Bearbeitungszentrum „HSC 20-5 linear” von DMG die Anforderungen im Bereich der Medizintechnik komplett ab. (Bild: DMG)
Mit einem Arbeitsraum von 200 × 200 × 280 mm deckt das Bearbeitungszentrum „HSC 20-5 linear” von DMG die Anforderungen im Bereich der Medizintechnik komplett ab. (Bild: DMG)

Als Innovator in der Welt der spanenden Werkzeugmaschinen hat DMG mit der HSC 20-5 linear offensiv auf die medizintechnischen Entwicklungen reagiert. Auf dem Metal-meets-Medical-Stand anlässlich der Metav 2012 gibt es die Fräsmaschine in Aktion zu sehen. Dann werden verschiedenste Anwendungen aus der Medizintechnik gezeigt, die Leistung, Flexibilität und vor allem die Präzision der Maschine demonstrieren.

Maschinenkonzept verleiht Fräsmaschine nötige Steifigkeit

Der Mineralgussständer in Monoblock-Bauweise sorgt zugleich für die nötige Schwingungsdämpfung wie auch für Steifigkeit und Stabilität, so dass die Fräsmaschine in minimalen Toleranzbereich fräst. Zusätzliche Dynamik erhält die HSC 20 linear durch Linearantriebe, die auf allen Achsen Beschleunigungen von mehr als 2 g ermöglichen.

Der integrierte Schwenkrundtisch erlaubt linear 5-achsiges Simultanfräsen. Damit ist es ein Leichtes, die komplexen Geometrien von beispielsweise künstlichen Gelenken zu fräsen – zeitsparend in einer Aufspannung. Mit einem Arbeitsraum von 200 × 200 × 280 mm deckt das Bearbeitungszentrum die Anforderungen im Bereich der Medizintechnik komplett ab.

Mit Fräsmaschine gerüstet für die medizintechnische Zukunft

Die Baureihe hat das Potenzial, noch lange erfolgreich in der Medizintechnik eingesetzt zu werden. Selbst mit der Entwicklung moderner Materialien kann die „HSC 20 linear“ langfristig mithalten, da optional die fortschrittliche „Ultrasonic“-Technologie angeboten wird. Das materialschonende Ultraschall-Bearbeitungsverfahren ist speziell für die Bearbeitung hartspröder Werkstoffe wie Keramik entwickelt worden und wird unter anderem bereits intensiv in der Dentaltechnik genutzt.

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