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Unitrends Appliance Recovery-823

Datensicherung in der Medizintechnik

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Die schlussendliche Entscheidung für die Lösungen von Unitrends begründet McGilvray wie folgt: „Nach den ersten Tests hat sich gezeigt, dass die physikalische Appliance von Unitrends unser breites Anforderungsspektrum am besten abdecken kann. Zuverlässigkeit, einfaches Handling, Wirtschaftlichkeit und Performance konnten wir so gut in Einklang bringen. Zudem ist die Lizenzierung sehr transparent und einfach geregelt. Das rein Volumen-basierte Modell kommt unserer heterogenen IT-Umgebung sehr entgegen.“

Zum Einsatz kommt dabei das Modell Unitrends Appliance Recovery-823, das mit einer Byte-Level-Deduplizierung und einer physikalischen Speicherkapazität von 19 bis zu 97 Terabyte Speichervolumen auch die Bedürfnisse größerer Unternehmen adressiert. Sämtliche VMware-virtualisierten Server werden an Wochentagen agentenlos per inkrementellem Backup gesichert, die Vollbackups kommen an den Wochenenden dran.

Nach einer Aufbewahrungszeit von 60 Tagen werden die Sicherungen automatisch auf die Archivierungs-Appliance RXDA von Unitrends verschoben. Produktiv- und Backup-System befinden sich zudem in zwei voneinander getrennten Gebäuden. Nicht zuletzt schätzt man bei Möller Medical die Option, neben den Backups der virtuellen Systeme auch bei Bedarf die physikalischen Server sichern zu können.

„Der Vorteil bei Unitrends? Dass ich ruhig schlafen kann!“, sagt McGilvray. „Es läuft einfach und wir haben die Gewissheit, dass es klappen wird. Das System ist zuverlässig, gut zu bedienen und ich kann mich wieder anderen Aufgaben widmen als nur dem Thema Backup. Wir greifen heute wesentlich schneller auf unsere Daten zu und können eine Sicherung auf Datei-Ebene in Minutenschnelle wiederherstellen.“

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