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Red Dot Design Award und Good Design Award für B. Braun Ausgezeichnetes Produktdesign

Quelle: Pressemitteilung B. Braun 3 min Lesedauer

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Drei Produkte des Medtech-Unternehmens B. Braun sind kürzlich mit Preisen für Produktdesign ausgezeichnet worden: die Aesculap SQ.line laparoskopischen Clip-Applikatoren und die Aesculap SQ.line Kerrison Knochenstanzen mit dem Red Dot Design Award 2025, der Sol-Can Kanister der Sparte Avitum mit dem Good Design Award 2024.

Das B. Braun-Team bei der Preisverleihung des Red Dot Design Awards im Juli 2025: v.l.n.r. Stefan Gassner, Steffanie Schabert, Alexander Kerle, Oliver Koszel, Frank Radke, Christoph Rothweiler und Jana Schüle.(Bild:  B. Braun)
Das B. Braun-Team bei der Preisverleihung des Red Dot Design Awards im Juli 2025: v.l.n.r. Stefan Gassner, Steffanie Schabert, Alexander Kerle, Oliver Koszel, Frank Radke, Christoph Rothweiler und Jana Schüle.
(Bild: B. Braun)

„Als innovatives Unternehmen in der Medizintechnologie wollen wir mit einem hohen Designbewusstsein Produkte entwickeln, die nicht nur funktional überzeugen, sondern auch im Alltag unserer Kundinnen und Kunden echten Mehrwert stiften – das bestätigen auch die Red-Dot-Auszeichnungen“, sagt Stefan Gaßner, Senior Manager Forschung und Entwicklung bei B. Braun.

Aesculap SQ.line laparoskopische Clip-Applikatoren: „Die Extrameile zur Perfektion“

Die Jury des Red Dot Awards vergab die Auszeichnung „Red Dot: Best of the Best“ an die Aesculap SQ.line laparoskopischen Clip-Applikatoren. Dies ist die höchste Auszeichnung des Red Dot Design Awards – ein Qualitätslabel, das nur an die besten Produkte einer Kategorie vergeben wird und das für eine wegweisende Gestaltung und eine herausragende Produktqualität steht. Die Jury zeigte sich beeindruckt: „Die Clip-Applikatoren der Aesculap SQ.line begeistern mit Perfektion in Materialität, Ergonomie und Funktionalität. Mechanische Stabilität, taktile Rückmeldung und eine reduzierte, funktionale Gestaltung greifen hier so ineinander, dass das Instrument als selbstverständliche Verlängerung der Hand erlebt wird. Die Fertigungsqualität, konsequente Ergonomie und Detailtiefe setzen hohe Maßstäbe für chirurgische Instrumente.“

Mit den Aesculap SQ.line Clip-Applikatoren werden die zugehörigen Titan-Ligatur-Clips zum Verschluss von Gefäßen und Hohlorganen eingesetzt, beispielsweise in der Allgemein-/Viszeralchirurgie bei der Entfernung der Gallenblase.(Bild:  B. Braun)
Mit den Aesculap SQ.line Clip-Applikatoren werden die zugehörigen Titan-Ligatur-Clips zum Verschluss von Gefäßen und Hohlorganen eingesetzt, beispielsweise in der Allgemein-/Viszeralchirurgie bei der Entfernung der Gallenblase.
(Bild: B. Braun)

Mit den Aesculap SQ.line Clip-Applikatoren werden die zugehörigen Titan-Ligatur-Clips zum Verschluss von Gefäßen und Hohlorganen eingesetzt, beispielsweise in der Allgemein-/Viszeralchirurgie bei der Entfernung der Gallenblase. Um die Ergonomie zu verbessern, wurde ein Handgriff mit großzügiger Auflagefläche entwickelt. Dieser Griff ist für verschiedene Handgrößen geeignet und reduziert gezielt Druckpunkte während der Applikation der Ligatur-Clips.

Aesculap SQ.line Kerrison Knochenstanzen: „Funktional bis ins Detail durchdacht“

Die Aesculap SQ.line Kerrison Knochenstanzen wurden für die Wirbelsäulen- und Neurochirurgie entwickelt und ermöglichen durch die durchdachte Formgebung ergonomisches Stanzen in Vor- und Rückhandtechnik.(Bild:  B. Braun)
Die Aesculap SQ.line Kerrison Knochenstanzen wurden für die Wirbelsäulen- und Neurochirurgie entwickelt und ermöglichen durch die durchdachte Formgebung ergonomisches Stanzen in Vor- und Rückhandtechnik.
(Bild: B. Braun)

Auch die Aesculap SQ.line Kerrison Knochenstanzen wurden für ihr Design mit dem Red Dot Award ausgezeichnet. „Funktional bis ins Detail durchdacht, beeindrucken diese Knochenstanzen auch mit ihrer hohen Fertigungsqualität“, urteilte die Jury. Das Produkt wurde für die Wirbelsäulen- und Neurochirurgie entwickelt und ermöglicht durch die durchdachte Formgebung ergonomisches Stanzen in Vor- und Rückhandtechnik. Die optimierte Griffgeometrie reduziert den gefühlten Kraftaufwand und unterstützt ergonomisches Arbeiten. Der Mechanismus zur Demontage für die Reinigung lässt sich einfach, schnell und intuitiv per Hebel entriegeln. Dies steigert die Effizienz in der Aufbereitung und ermöglicht überdies die intraoperative Reinigung.

Good Design Award für Sol-Can Kanister: „Manchmal machen kleine Veränderungen einen großen Unterschied”

Die Dialysebehandlung effizienter, ergonomischer und umweltfreundlicher zu machen, war das Ziel bei der Entwicklung des neuen Designs für den Sol-Can Kanister der B. Braun-Sparte Avitum. Dass dies gelungen ist, bestätigte die Jury des Good Design Awards mit ihrer Auszeichnung. Sie lobte das Produkt für seine innovative Funktionalität, benutzerorientierten Eigenschaften und kompakte Form. Die vollständige Transparenz des Kanisters in Kombination mit einem klar strukturierten Etikett erleichtert die Identifikation und Handhabung und macht die klinische Anwendung sicher und effizient.

Die vollständige Transparenz des Sol-Can Kanisters in Kombination mit einem klar strukturierten Etikett erleichtert die Identifikation und Handhabung und macht die klinische Anwendung sicher und effizient.(Bild:  B. Braun)
Die vollständige Transparenz des Sol-Can Kanisters in Kombination mit einem klar strukturierten Etikett erleichtert die Identifikation und Handhabung und macht die klinische Anwendung sicher und effizient.
(Bild: B. Braun)

Das neue Design ermöglicht das einfache Einführen des Absaugstabs und reduziert das Restvolumen auf weniger als 50 ml – was sowohl Zeit als auch Ressourcen spart. Der kuppelförmige Boden ermöglicht das stabile Stapeln von bis zu 120 Kanistern pro Palette und verbessert so Lagerung und Logistikprozesse. Der ergonomische Griff ermöglicht es den Pflegekräften, zwei Kanister mit einer Hand zu tragen und erleichtert das Positionieren unter Dialysemaschinen. Der Wechsel des Kanistermaterials zu vollständig recycelbarem PET macht Sol-Can 56 g leichter, was für ein durchschnittliches Dialysezentrum mit 100 Patienten über 800 kg weniger Plastik im Jahr bedeuten kann. Die verbesserten Produktionsprozesse haben zudem den CO2-Fußabdruck des Kanisters um 17 Prozent reduziert.

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