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Additive Fertigung von Keramik im industriellen Maßstab

1.400 Medtech-Teile mit 90 µm Wandstärke je Charge

Der 3D-Druck von technischer Keramik gilt oft als Prototyping-Tool. Doch Bosch Advanced Ceramics zeigt in dieser Case Study, wie Hersteller 1.400 Medtech-Bauteile pro Batch produzieren und so jährlich 50.000 Stück additiv fertigen können.

Bosch Advanced Ceramics hat mit keramischem 3D-Druck einen neuen Standard in der Medtech-Produktion gesetzt. In einem anspruchsvollen Projekt für ein laparoskopisches Werkzeug wurden 1.400 Teile in einem einzigen Druckprozess gefertigt, wobei eine Wandstärke von nur 90 µm erreicht wurde. Durch den Einsatz der Lithoz LCM-Technologie (Lithography-Based Ceramic Manufacturing) konnte das Unternehmen eine Serienproduktion von 50.000 Bauteilen pro Jahr etablieren und gleichzeitig außergewöhnliche Präzision und Qualität gewährleisten. Dies zeigt das Potenzial des 3D-Drucks für die Medizintechnik.

Folgendes finden Sie in unserem kostenfreien Whitepaper:

  • Case Study über den 3D-Druck von Keramik in Serie
  • Herausforderungen am Beispiel eines ultrafeinen Medtech-Bauteils
  • Kriterien für die Auswahl der richtigen Technologie für die additive Serienproduktion
  • Vertiefende Informationen zur Lithoz LCM-Technologie zur Sicherstellung hoher Präzision

Anbieter des Whitepapers

Bosch Advanced Ceramics / grow platform GmbH ()

Bosch Advanced Ceramics

Robert-Bosch-Straße 1
87509 Immenstadt
Deutschland

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