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Compamed 2025 Teilstandardisierte Hardwareplattform bietet Zeit- und Kostenvorteil

Quelle: Pressemitteilung Wild und S.I.E 1 min Lesedauer

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Die Wild Gruppe und das Unternehmen System Industrie Electronic informieren auf der Compamed gemeinsam über die Vorteile des Partnernetzwerks und über die Ready-2-Adapt-Plattformen der S.I.E.

„Bezüglich der Qualität und Haltbarkeit können Geräte auf Basis der Ready-2-Adapt-Plattformen mit individuell entwickelten mithalten oder sie sogar übertreffen“, versichert Kay Lemke, Business Development Manager bei der S.I.E. (Bild:  S.I.E)
„Bezüglich der Qualität und Haltbarkeit können Geräte auf Basis der Ready-2-Adapt-Plattformen mit individuell entwickelten mithalten oder sie sogar übertreffen“, versichert Kay Lemke, Business Development Manager bei der S.I.E.
(Bild: S.I.E)

Die Zusammenarbeit zwischen der Wild GmbH und der System Industrie Electronic GmbH (S.I.E) zielt darauf ab, die Entwicklung medizintechnischer Produkte effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Beide Unternehmen bieten gebündelte Expertise im Bereich Medical & Life Science und nutzen Simultaneous Engineering für Elektronik, Mechanik oder Software. Hinzu kommen die Ready-2-Adapt-Hardwareplattformen von S.I.E, die Kunden direkte Vorteile verschaffen.

S.I.E setzt ihre teilstandardisierten Produktplattformen sowohl für Industrie-Computer (IPCs) als auch für Human Machine Interfaces (HMIs) mit Touch-Display ein. „Die teilstandardisierten Produktplattformen unseres Hardware-Partners S.I.E verkürzen die Zeit bis zur Marktreife und verringern die Kosten für die Hardwareentwicklung“, sagt Franz Aigner, Head of Business Development bei der Wild Gruppe. „Dadurch ergeben sich viel geringere Kosten als bei einer Individualentwicklung. Davon profitieren vor allem Auftraggeber, deren Produkte in kleineren Stückzahlen gefertigt werden und bei denen eine Individualentwicklung zu teuer würde.“

Die Ready-2-Adapt-Plattformen kombinieren nutzerorientierte Individualisierung mit sinnvoller Standardisierung. Beispielsweise werden bei einem HMI, das auf der Plattform Synexis basiert, wesentliche Komponenten wie Gehäuse, mechanische Befestigungen und Kühlkörper standardisiert. Zugleich bieten das Display, die Montage- und Gehäuseart sowie verschiedene Schnittstellen vielfältige Wahlmöglichkeiten.

Ein ähnliches Konzept existiert für IPCs auf Basis der Synthera-Plattform. Trotz der Teilstandardisierung können unterschiedliche Bauformen, Leistungsklassen und Schnittstellen gewählt werden, was einen hohen Individualisierungsgrad ermöglicht.

„Bezüglich der Qualität und Haltbarkeit können Geräte auf Basis der Ready-2-Adapt-Plattformen mit individuell entwickelten mithalten oder sie sogar übertreffen“, versichert Kay Lemke, Business Development Manager bei der S.I.E. „Zugelassene, felderprobte Basisprodukte minimieren das Entwicklungsrisiko, senken die Entwicklungskosten und führen zu einer kürzeren Time to Market.“

Compamed: Halle 8a, Stand J19

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