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Forschungshilfe Staatliche Hilfe für Forschung an Stents für Blutgefäße

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Das Rostocker Medizintechnik-Unternehmen Cortronik hat knapp 10 Millionen Euro staatliche Fördermittel erhalten. Damit soll ein Teil der Kosten für die Forschung an neuartigen Stents gedeckt werden.

Knapp 10 Millionen Euro fließen in die Forschung an Stents.(Bild:  Zarathustra - stock.adobe.com)
Knapp 10 Millionen Euro fließen in die Forschung an Stents.
(Bild: Zarathustra - stock.adobe.com)

Der in Rostock-Warnemünde ansässige Medizintechnik-Hersteller Cortronik bekommt für die weitere Produktforschung staatliche Beihilfen im Umfang von knapp 10 Millionen Euro. Damit können etwa zwei Drittel der auf etwa 15 Millionen Euro veranschlagten Kosten für das Verbundforschungsvorhaben „ReLumen“ finanziert werden. Wie Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) am Donnerstag anlässlich der Übergabe des Fördermittelbescheids in Rostock erklärte, arbeitet Cortronik gemeinsam mit drei Partnern an einer neuen Generation von Stents zur Gefäßerweiterung. Beteiligt ist unter anderem das Institut für Biomedizinische Technik an der Universitätsmedizin Rostock.

Mit der Weiterentwicklung der speziell beschichteten Gefäßprothesen sollen den Angaben zufolge die Qualität der Patientenversorgung und die klinischen Ergebnisse verbessert werden. Der Fokus bei der neuartigen Entwicklung liege auf dem Einsatz von Herzbeutelgewebe sowie von Kunststoffen als biokompatiblen Cover-Materialen. Durch die Ummantelung mit Substanzen mit gerinnungshemmenden Eigenschaften könnten negative Spätfolgen verhindert werden, hieß es.

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