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Intersystems
Nicht überstrapaziertes Schlagwort, sondern Zukunftsalltag: Interoperabilität

Von Jochen Scharafin* 6 min Lesedauer

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Die Welt der Medizintechnik verändert sich: medizintechnische Geräte in Praxen und Kliniken sowie Wearables sind heutzutage IT-Geräte – und sie bringen eine Flut an Daten mit sich. Hierbei handelt es sich sowohl um Gesundheits- sowie Gerätedaten. Potenziell sorgt dieses Datenvolumen für eine enorme Menge an Wissen – nicht nur zum Vorteil der Behandler und Patienten, sondern auch der Gerätehersteller! Um welche Benefits geht es dabei konkret, und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Interoperabilität ermöglicht den hürdenfreien Austausch nutzbarer Daten. Nur mit ihr lassen sich die wichtigsten Branchenpotenziale ausschöpfen.(Bild:  ©CrazyCloud - stock.adobe.com)
Interoperabilität ermöglicht den hürdenfreien Austausch nutzbarer Daten. Nur mit ihr lassen sich die wichtigsten Branchenpotenziale ausschöpfen.
(Bild: ©CrazyCloud - stock.adobe.com)

Die Anforderungen an die Medtech-Unternehmen sind strenger geworden. Sie müssen die Sicherheit, die Leistungsfähigkeit und den Nutzen ihrer Geräte und Anwendungen belegen und ihre Prozesse der Qualitätssicherung dokumentieren. Gleichzeitig stehen sie vor der Herausforderung, im Wettbewerb immer schneller neue attraktive Services anzubieten.

Werfen wir dabei unseren Blick auch auf einige internationale Trends. Diese sind umso wichtiger für die Medizintechnikindustrie, da die Exportrate bei über 65 Prozent liegt. Vorreiter der Branche nutzen diese Entwicklungen frühzeitig für ihre Unternehmensstrategie und Marktpositionierung.