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Bayern Kapital beteiligt sich an Symphera Finanzierungsrunde für Technologie in der minimalinvasiven Chirurgie

Quelle: Pressemitteilung Bayern Kapital 2 min Lesedauer

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Symphera, ein Entwickler chirurgischer Systeme, erhält 2,4 Millionen Euro in einer Seed-Finanzierungsrunde. Bayern Kapital und weitere Investoren unterstützen das Start-up bei der Weiterentwicklung seiner Technologie für minimalinvasive Eingriffe, die Operationszeiten verkürzen und Abläufe effizienter gestalten soll.

(Maks Lab - stock.adobe.com)
(Maks Lab - stock.adobe.com)

Bayern Kapital, die Venture- und Growth-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern, beteiligt sich im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde an Symphera, einem Entwickler chirurgischer Systeme für minimalinvasive Eingriffe, die laparoskopische Eingriffe schneller und effizienter machen. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Carma Fund, Unternehmer TUM Funding for Innovators, Stern Stewart Ventures, IRCAD sowie mehrere Business Angels beteiligten sich ebenfalls an der Runde im Gesamtvolumen von 2,4 Millionen Euro. Die Mittel werden in die Produktentwicklung sowie in die Durchführung von ersten präklinischen Studien zur Vorbereitung der Zertifizierung fließen.

Die laparoskopische Chirurgie ist ein Teilgebiet der Chirurgie, das sich auf Operationen in der Bauchhöhle fokussiert und gilt als minimalinvasiv. Im Rahmen einer laparoskopischen Operation müssen die verwendeten chirurgischen Instrumente dutzende Male untereinander gewechselt werden – dies kostet sehr viel Zeit und ist störend für den Operationsablauf.

Den Instrumentenwechsel automatisieren

Die Symphera GmbH mit Sitz in München entwickelt fortschrittliche chirurgische Systeme für laparoskopische Eingriffe, die den Instrumentenwechsel automatisieren und manuelle Instrumentenwechsel überflüssig machen. Mit nur einem Knopfdruck können Chirurgen nahtlos zwischen Instrumenten wechseln und so während des gesamten Eingriffs die volle Konzentration beibehalten. Die Technologie des Unternehmens soll die Operationszeit erheblich verkürzen, den Operationsablauf vereinfachen und zielt darauf ab, die postoperativen Ergebnisse für Patienten zu verbessern.

„Im Gesundheitswesen ist es ein zentrales Ziel, Operationssäle effizienter zu gestalten und Chirurgen optimale Arbeitsbedingungen zu bieten. Mit Symphera möchten wir genau dazu beitragen. Umso mehr freuen wir uns, die Unterstützung führender Branchenexperten im Bereich der minimalinvasiven Chirurgie und eines renommierten Investorenkonsortiums gewonnen zu haben“, sagt Nico Weigand, Geschäftsführer der Symphera GmbH.

„Das Team von Symphera hat mit seinem All-in-One-Instrument eine Möglichkeit entwickelt, kürzere Operationen möglich zu machen. Der bereits vorhandene Prototyp von Symphera hat uns überzeugt und macht Symphera für uns zu einem spannenden Investment-Case im Medtech-Bereich“, sagt Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital.

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