Mergers & Acquisitions Covid-19-Pandemie beeinflusst M&A im Gesundheitsmarkt
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Nachdem zu Beginn der Covid-19-Pandemie noch eine gewisse Zurückhaltung auf Seiten der Investoren zu erkennen war und Transaktionen teilweise unterbrochen oder aufgeschoben wurden, hat sich der M&A-Markt im vergangenen Jahr akklimatisiert. Wie sehr die Pandemie die M&A-Transaktionen im Gesundheitsmarkt beeinflusst hat, erläutern die Rechtsanwälte von McDermott Will & Emery in einem Gastbeitrag.
Kaum eine Branche unterliegt einem derart starken Wandlungsprozess wie der Gesundheitsmarkt. Ein zentraler Grund hierfür ist die rasant fortschreitende Digitalisierung, die traditionelle Marktstrukturen in Frage stellt, die Effizienz der Gesundheitsversorgung signifikant steigert und dem Gesundheitswesen mittelfristig ein neues Gesicht geben wird. Der zunehmende Eintritt digitaler Produkte und Dienstleistungen (Digital Health) spielt folglich auch bei M&A-Transaktionen eine immer stärkere Rolle. Das Interesse von Strategen und Finanzinvestoren an der überdurchschnittlich wachsenden Branche ist ungebrochen.
Die Covid-19-Pandemie war und ist ein Beschleuniger für Digital Health – in Deutschland, Europa und weltweit. Die Healthcare-Branche und eine Vielzahl von Pharma- und Medizintechnikunternehmen, etwa Hersteller von Covid-19-Impfstoffen, Schutzmasken oder PCR-Tests, haben bei der Bekämpfung der Pandemie eine erhebliche Rolle gespielt. Diese Entwicklungen haben den Gesundheitsmarkt im vergangenen Jahr – möglicherweise mehr denn je – zu einer attraktiven Plattform für Transaktionen und Kooperationen gemacht. Nachdem zu Beginn der Covid-19-Pandemie noch eine gewisse Zurückhaltung auf Seiten der Investoren zu erkennen war und Transaktionen teilweise unterbrochen oder aufgeschoben wurden, hat sich der M&A-Markt im vergangenen Jahr endgültig akklimatisiert. Die Pandemie wird seither mehr als Chance denn als Risiko für strategisch wertvolle Investitionen betrachtet.
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