France
Easton LaChappelle zeigt dem US-Präsidenten Barak Obama seine Armprothese (Foto: The White House)
3-D-Drucker

Preisgünstige Prothesen aus dem 3-D-Drucker für Amputierte in der dritten Welt

Prothesen sind in den letzten Jahren immer besser geworden. Gleichzeitig sind jedoch die Kosten dafür in schwindelerregende Höhen gestiegen. Aber dank dem 17-jährigen High-School-Studenten Easton LaChappelle aus dem US-amerikanischen Colorado könnte sich dies bald ändern: Mithilfe freier Online-Resourcen und mittlerweile bezahlbarer 3-D-Drucker hat der Teenager eine voll funktionsfähige Arm- und Handprothese entwickelt.

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Im Seminar der Devicemed erfahren Sie, was Sie bei der Umsetzung der UDI (Unique Device Identification) beachten sollten. (Bild: gemeinfrei)
Devicemed Seminare

Medtech-Unternehmen sollten die Umsetzung der UDI-Anforderungen nicht unterschätzen

Mit der MDR ist nun auch in der EU die Einführung und Umsetzung der eindeutigen Kennzeichnung (Unique Device Identification – kurz: UDI) von Medizinprodukten verpflichtend geworden. Erfahrungen aus den USA zeigen, dass die Umsetzung der UDI-Anforderungen von Unternehmen zu Beginn häufig unterschätzt wird. Unser Seminar hilft Ihnen dabei, sich auf die neuen Anforderungen vorzubereiten, um diese in Ihrem Unternehmen erfolgreich umzusetzen.

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Anbieter zum Thema

An der Professur für Neuromuscular Physiology and Neural Interfacing forscht ein Team an intelligenten Neuroorthesen, die Menschen mit eingeschränkter Handfunktion unterstützen. (Bild: FAU/ Juniorprofessor für Neuromuscular Physiology and Neural Interfacing)
Wiederherstellung der Handfunktion

Zwei Medizintechnik-Projekte forschen an intelligenter Neuroorthese

Menschen mit eingeschränkter Handfunktion sollen bald von einer intelligenten Neuroorthese unterstützt werden. Gleich zwei Forschungsprojekte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg widmen sich diesem Ziel. In den kommenden drei Jahren liegt der Schwerpunkt der Forschung auf der drahtlosen Messung von Muskelimpulsen und der KI-gestützten Umsetzung der Bewegungsabsicht.

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Bildergalerien

Das Coronavirus ist allgegenwärtig und setzt der Industrie, der Medtechbranche und der deutschen Bevölkerung zu. Durch gründliches Händewaschen und weitere Maßnahmen kann man sich und andere aber vor Ansteckungen schützen. (Bild: gemeinfrei)
Aktuelle Lage

Coronavirus hält die Medizintechnik-Branche in Atem

In einer Pressekonferenz heute Morgen mahnt der Präsident des Robert-Koch-Instituts im Fall des Coronavirus zur Besonnenheit. Die Bundesregierung spricht dagegen von einer deutlich verschärften Lage. Doch welche aktuellen Auswirkungen hat der neuartige Virus auf die Wirtschaft, insbesondere auf die Medizintechnikbranche?

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NSK erweitert sein Programm an Wälzlagern für Hochgenauigkeits- und Hochgeschwindigkeits-Anwendungen um kundenspezifisch konstruierte und vormontierte Rillenkugellager-Einheiten.  (Bild: NSK)
Wälzlager

Kundenspezifisch entwickelte und fertig montierte Lagereinheiten

NSK erweitert sein Produkt- und Engineering-Angebot bei den Wälzlagern um fertig montierte Einheiten mit Hochgenauigkeits-Rillenkugellagern als Kernkomponenten. Das Angebot richtet sich an Hersteller von Maschinen und Geräten, die kompakte Lager für den Hochgeschwindigkeits- und Hochpräzisionsbetrieb benötigen. Das Anwendungsspektrum ist breit und reicht u.a. von Geräten der Medizintechnik bis hin zu optischen Instrumenten.

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Das Forschungsdatenportal soll Transparenz schaffen, indem alle im Rahmen der MII bewilligten Forschungsprojekte und ihre Ergebnisse in einem Projektregister veröffentlicht werden. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Forschungsdatenportal

Gesundheitsdaten für die Forschung zentral beantragen

Eine zentrale Anlaufstelle für Forscher, um Gesundheitsdaten der deutschen Universitätsmedizin zu beantragen – das bietet das Deutsche Forschungsdatenportal für Gesundheit. Über diese Plattform können Forscher Machbarkeitsanfragen durchführen und Daten und Bioproben aus der Routineversorgung für Forschungsprojekte anfragen. Das Portal wurde jetzt beim Symposium der Medizininformatik-Initiative vorgestellt.

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Die untersuchten Schrauben sind winzig klein: Ihr Durchmesser beträgt 2 Millimeter. (Bild: Hereon/ Björn Wiese)
Selbstauflösende Implantate

Zusammenhalt auf Zeit: Knochenschrauben

Manche Knochenbrüche brauchen zusätzlichen Halt, um gut zu verheilen. Damit die verwendeten Knochenschrauben später nicht wieder per Operation entfernt werden müssen, bieten sich selbstauflösende Implantate an. Ein vom Helmholtz-Zentrum Hereon geführtes Forscherteam hat nun verschiedene Legierungen für diesen Zweck untersucht.

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