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6. Forum Effektive Fabrik Wirtschaftsstandort Deutschland im Zeichen von Industrie 4.0

Redakteur: Peter Reinhardt

Am 24. September findet in der Stadthalle Hockenheim das 6. Forum Effektive Fabrik statt. Dann treffen sich dort Entscheider der deutschen Fertigungsindustrie. Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker setzt mit seinem Vortrag zum Thema Prozess- und Ressourceneffizienz die Reihe prominenter Keynote-Speaker der vergangenen Jahre fort.

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Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker: „Sieben Milliarden Menschen mit europäischem Wohlstandsniveau – das ist nicht darstellbar, ohne die Optimierung der Produktionsprozesse und eine dramatische Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz. Doch mit der richtigen Strategie und dem notwendigen Weitblick ist das zu schaffen!“
Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker: „Sieben Milliarden Menschen mit europäischem Wohlstandsniveau – das ist nicht darstellbar, ohne die Optimierung der Produktionsprozesse und eine dramatische Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz. Doch mit der richtigen Strategie und dem notwendigen Weitblick ist das zu schaffen!“
(Bild: James Badham)

Auch oder gerade für Fertigungsunternehmen der Medizintechnikbranche lohnt es sich, den 24. September schon jetzt zu reservieren. Denn für eine wirtschaftliche und zukunftssichere Produktion bedürfen sie schlanker und ressourceneffizienter Prozesse – was eine leistungsfähige IT voraussetzt. Praxisnahe Handlungsempfehlungen erhalten Geschäftsführer und Entscheider beim Forum Effektive Fabrik. Neben dem Thema Prozess- und Ressourceneffizienz stehen neue Wege zur perfekten Produktion im Zeichen von Industrie 4.0 auf dem Programm.

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Mehr Prozess- und Ressourceneffizienz

Das Forum Effektive Fabrik ist eine Kombination aus Fachvorträgen, praxisnahen Anwenderberichten und persönlichem Erfahrungsaustausch. Zur Einstimmung erläutert Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, was auf die Fertigungsindustrie zukommen wird. Der Umweltwissenschaftler und Klimaexperte mahnt als Schirmherr und Key-Speaker die Bedeutung von Prozess- und Ressourceneffizienz an: „Sieben Milliarden Menschen mit europäischem Wohlstandsniveau – das ist nicht darstellbar, ohne die Optimierung der Produktionsprozesse und eine dramatische Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz.“ Doch er ist zuversichtlich: „Mit der richtigen Strategie und dem notwendigen Weitblick ist das zu schaffen!“

Darauf aufbauend stellt Jochen Schumacher, Director der MPDV Campus Beratung, mögliche Wege zur perfekten Produktion vor und erläutert dabei das Zusammenspiel von bewährten Lean-Methoden und moderner Manufacturing-IT: „Viele der kommenden Anforderungen sind mit heutigen Methoden und Tools bereits zu schaffen.“

Praxiserprobte IT-Lösungen für die Fertigungsindustrie

Dass dem wirklich so ist, erfahren die Teilnehmer in einem Anwenderbericht eines langjährigen MES-Nutzers. Thomas Dinter, Geschäftsführer des Automobilzulieferers Gerhardi Kunststofftechnik erklärt, warum die Einführung und konsequente Nutzung eines Manufacturing Execution Systems (MES) nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit sichert, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunftssicherheit ist.

MES im Zeichen von Industrie 4.0

Mit seinem Vortrag „Nachhaltig effizienter produzieren – MES als Säule für Industrie 4.0“ zeigt Rainer Deisenroth, Vice President Sales/Marketing bei MPDV, wie Fertigungsunternehmen mit MES die ersten wirkungsvollen Schritte in Richtung Industrie 4.0 gehen können. Er will den Innovationsnebel lichten und erklären, wie die zunehmende Vernetzung in der Fertigung und der Einsatz eines integrierten MES-Systems zu mehr Transparenz und Produktivität führen. Eine abschließende Podiumsdiskussion mit Experten aus Wissenschaft und Industrie verspricht, direkt verwertbare Anregungen auf dem Weg zur perfekten Produktion im Kontext von Industrie 4.0 zu liefern.

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