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Bopla Gehäuse Systeme

Systemlösungen für individuell gestaltete Eingabeeinheiten

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Schwerpunkt des Compamed-Messeauftritts der Bopla Gehäusesysteme GmbH sind grafische Bedienoberflächen, die Touchscreens und Folientastaturen miteinander kombinieren. In den kombinierten Bedienoberflächen übernimmt der Touchscreen die Funktionen einer Maus.

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Über die Touch-Funktion lässt sich die Eingabe flexibel gestalten: Sprachen können schnell und einfach über die Software geändert, Eingabebereiche über das gesamte Display angeordnet werden.
Über die Touch-Funktion lässt sich die Eingabe flexibel gestalten: Sprachen können schnell und einfach über die Software geändert, Eingabebereiche über das gesamte Display angeordnet werden.
( Bild: Bopla )

Über die Touch-Funktion lässt sich die Eingabe flexibel gestalten: Sprachen können über die Software geändert, Eingabebereiche über das gesamte Display angeordnet werden. Die Eingabe selbst kann entweder über den Touchscreen oder die Tastatur erfolgen. Letztere deckt Sicherheitsaspekte wie die Bedienung mit Handschuhen in klinisch reiner Umgebung besser ab als eine reine Touch-Bedienung. Darüber hinaus sind für einen Reset nach einem Systemabsturz bei allen Touch-Systemen mechanische Tasten erforderlich.

Bopla fertigt außerdem komplette Gehäuse mit bündig integrierter grafischer Bedienoberfläche und durchgehender Frontfolie – vollflächig laminiert oder mit rückseitigen Abstandsdots. Der Kunde kann auf Standardgehäuse zurückgreifen oder sich maßgeschneiderte Gehäuse anfertigen lassen. Dabei ist eine Integration des Touchscreens auf kundenspezifische Trägerplatten möglich.

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Auch mit seinen kapazitiven Tastaturen bedient Bopla die Nachfrage nach leicht zu reinigenden Bedienoberflächen. Es gibt keine mechanischen Tasten. Das auslösende Element ist durch eine glatte, nicht leitende Oberfläche vom Bediener getrennt. Das erleichtert die Reinigung und erlaubt die Anwendung in reinen Umgebungen. Für den medizintechnischen Bereich bietet Bopla Folientastauren und Gehäusedekorfolien auch mit der antimikrobiellen Oberfläche Autotex AM an. Diese besteht aus einer 150 oder 200 µm dicken hartbeschichteten Polyesterfolie, die mit Microban ausgerüstet ist. Microban spaltet die Zellwände von Bakterien wie MRSA oder Salmonella und verhindert damit deren Wachstum und Reproduktion.

Die Folientastaturen nutzen kupfer-kaschierte Basisfolien, die wahlweise galvanisch versilbert oder vergoldet werden können. Die hohe Flexibilität des Materials schließt Brüche an den Folienkabeln nahezu aus. Auch eine Silbermigration ist laut Hersteller praktisch unmöglich. LEDs, Fotodioden und andere Bauteile lassen sich dauerhaft sicher verlöten.

Die Firma Bopla Gehäuse Systeme GmbH auf der Compamed:

Halle 8b, Stand K03

www.bopla.de

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