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Spannfutter zur Werkstückpalettierung beim HSC-Fräsen

Redakteur: Peter Reinhardt

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Mit der neu entwickelten Spannfutter-Baureihe »H6.10.2« kommt Hirschmann dem Wunsch nach einem pneumatischen Spannfutter speziell für die Werkstückpalettierung auf HSC-Fräsmaschinen nach. Es besitzt eine hohe Steifigkeit und Spannkraft.

Das Spannfutter hat eine Wiederholgenauigkeit von ≤ 0,002 mm und eine Spannkraft von 10.000N, die über Federn erreicht wird. Durch zusätzliches pneumatisches Nachspannen kann sie auf 18.000N erhöht werden. Um die Stabilität beim Fräsen zu verbessern, liegen die Z-Auflagen weit auseinander und verfügen über integrierte Bohrungen zum Reinigen (Abblasen) während des Palettenwechsels. Diese Reinigungsdüsen werden zusätzlich zur Spannüberwachung (Belegkontrolle) verwendet.

Das System ist durch eine umlaufende, leicht austauschbare Dichtung komplett gegen das Eindringen von Spänen, Schmutz, Kühl- und Schmierstoffen geschützt. Die Paletten sind für das automatische Handling mit außen liegenden Greifernuten ausgestattet und für die Verwendung eines Identifikations-Chips vorbereitet. Anwendungsbereich ist unter anderem die Herstellung von Zahnimplantaten aus Zirkon oder anderen Materialien.

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