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Testwerkzeug Softwareschwachstellen bereits in der Entwicklung aufspüren

| Autor / Redakteur: Kathrin Schäfer / Jürgen Schreier

Coverity, Inc. stellt auf der „Medtec“ „Coverity Static Analysis“ vor, einen wichtigen Bestandteil der Coverity-Plattform zum automatischen Testen während der Entwicklung von Medizinprodukten. Das Werkzeug lässt Programmierer versteckte, aber gleichzeitig potentiell schwerwiegende Fehler bereits in einem frühen Stadium aufspüren. So werden die Kosten, die notwendige Zeit und das Risiko, das mit Softwarefehlern verbundenen ist, reduziert.

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Mit Hilfe von „Coverity Static Analysis“ kann Dräger schwer aufzuspürende, aber gleichzeitig kritische Schwachstellen in der Software schon während der Entstehung des Codes entdecken. (Bild: Dräger)
Mit Hilfe von „Coverity Static Analysis“ kann Dräger schwer aufzuspürende, aber gleichzeitig kritische Schwachstellen in der Software schon während der Entstehung des Codes entdecken. (Bild: Dräger)

Das Testen von Sourcecode mittels einer statischen Analyse wird von der FDA im Leitfaden FDA General Principles of Software Validation empfohlen. Eingesetzt wird „Coverity Static Analysis“ beispielweise von Medizintechnikfirmen wie der Dräger Medical GmbH. Mit Hilfe von „Coverity Static Analysis“ kann Dräger schwer aufzuspürende, aber gleichzeitig kritische Schwachstellen in der Software schon während der Entstehung des Codes entdecken. Zu diesem Zeitpunkt sind Probleme noch am leichtesten zu finden und mit dem geringsten Aufwand zu beheben. Das Testing hilft die Codequalität in einer ganzen Reihe lebensrettender medizinischer Geräte hoch zu halten. Dräger kann somit die FDA-Richtlinien für Softwareprüfung einhalten.

Sichere Prozesse vermeiden Fehlfunktionen

Denn angefangen bei Beatmungs- und Überwachungsgeräten über Anästhesiearbeitsplätze bis hin zu Geräten zur Neonatalversorgung, muss Dräger stets die Qualität der in die Medizintechnik eingebetteten Software sicherstellen und dafür sorgen, dass die Sicherheit der Patienten nicht beeinträchtigt wird. „Wir streben laufend danach, den Prozess zum Absichern der Integrität unserer Medizintechnik zu verbessern. Schließlich verlässt sich die Gesundheitsbranche auf unsere Geräte“, sagt Florian Mösch, Senior Software Engineer bei Dräger Medical. „Eine Kombination von Schwachstellen in medizinischen Geräten kann zu Fehlfunktionen führen, die ernsthafte Verletzungen der Patienten zur Folge haben können. Coverity hilft uns, diese Schwachstellen leichter aufzuspüren und zu beheben.“

Kontakt:

Coverity Inc.

D-85737 Ismaning

www.coverity.com/de

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