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MPDV Smart Glasses für die Produktion

| Redakteur: Peter Reinhardt

Auf der Hannover Messe 2014 hat MPDV im Rahmen seiner Smart MES Applications ein neues Highlight vorgestellt: Auf einer Datenbrille werden Informationen aus dem MES Hydra angezeigt. Werker können damit ohne Unterbrechung ihrer Tätigkeit Ungeplantes erkennen und sofort darauf reagieren.

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Die neue SMA-Anwendung (Smart MES Applications) gibt Trägern der Datenbrille den optimalen Durchblick. Das ermöglicht ihnen, bei Bedarf schnell zu reagieren.
Die neue SMA-Anwendung (Smart MES Applications) gibt Trägern der Datenbrille den optimalen Durchblick. Das ermöglicht ihnen, bei Bedarf schnell zu reagieren.
(Bild: MPDV)

Unvorhersehbare Ereignisse machen jede noch so gute Planung zunichte. Eine Maschine kann wegen eines Defektes nicht produzieren oder die Produktionsgeschwindigkeit muss wegen Materialproblemen gedrosselt werden. Lieferschwierigkeiten sind die Folge und gehören fast schon zum Normalen im Fertigungsalltag. Noch schlimmer ist bei Herstellern medizintechnischer Produkte, wenn die geforderte Qualität nicht erreicht wird.

Schnell auf Unvorhergesehenes reagieren

Um den Mitarbeitern, die sich um eine zeitnahe Behebung der Probleme kümmern, eine noch schnellere Reaktion auf Unvorhergesehenes zu ermöglichen, präsentiert MPDV im Rahmen seiner Smart MES Applications (SMA) ein neues Highlight: Erstmals werden wichtige Informationen aus dem Manufacturing Execution System Hydra mit Hilfe einer Datenbrille (Smart Glasses / Wearables) sichtbar gemacht. Die Vorteile sind über-zeugend: ohne Unterbrechung der eigentlichen Tätigkeit oder beim Gang durch die Fertigung werden Instandhalter, Meister oder Qualitätsbeauftragte sofort auf Ungeplantes aufmerksam gemacht, in dem zum Beispiel Informationen aus dem Eskalationsmanagement oder anderen Hydra-MES-Applikationen angezeigt werden. Bei Bedarf sind weitere Details abrufbar, sodass direkt am Ort des Geschehens gezielte Gegenmaßnahmen eingeleitet und die Probleme beseitigt werden können. Medizintechnikhersteller können damit einen weiteren Schritt auf dem Weg zur perfekten Fabrik der Zukunft gehen.

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