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Dymax Europe Sichere Katheter-Verklebungen durch integrierte Kontrollmechanismen

Redakteur: Kathrin Schäfer

Dymax hat seine Produktlinie mit Encompass-Technologie um einen neuen Klebstoff erweitert: Der 215-CTH-UR-SC wurde vorwiegend für Katheter-Designs entwickelt und für die Verklebung von Nylon 12 und PEBA konzipiert. Der Klebstoff härtet unter Einwirkung von LED-Licht sekundenschnell klebfrei aus.

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Der Klebstoff 215-CTH-UR-SC wurde vorwiegend für Katheter-Designs entwickelt und speziell für die Verklebung von Nylon 12 und PEBA konzipiert.
Der Klebstoff 215-CTH-UR-SC wurde vorwiegend für Katheter-Designs entwickelt und speziell für die Verklebung von Nylon 12 und PEBA konzipiert.
(Bild: Dymax)

Zum Einsatz kommt der Klebstoff 215-CTH-UR-SC bei der Verklebung von Ballons mit Lumen, Schlauchverbindungen, Markierungen für Katheter und Y-Konnektoren mit Lumen. Charakteristisch für die Produktlinie, die auf der Encompass-Technologie basiert, ist die Kombination zweier Dymax-spezifischer Technologien in einem lichthärtenden Produkt: See-Cure-Farbumschlag und Ultra-Red Fluoreszenz-Technologie.

Der Farbumschlag zeigt, ob der Klebstoff ausgehärtet ist

Der Farbumschlag von Blau nach Transparent zeigt bei der See-Cure-Technologie die erfolgreiche Aushärtung an. Im unausgehärteten Zustand lässt sich durch die blaue Farbe deutlich erkennen, ob der Klebstoff an allen vorgesehenen Stellen korrekt aufgetragen wurde. Bei ausreichender UV-Lichtenergieeinwirkung verliert sich die blaue Farbe, der Klebstoff wird transparent. Das korrekte und vollständige Aushärten der Verklebung kann somit sehr einfach überprüft werden.

Eine Qualitätskontrolle ist manuell oder automatisiert möglich

Zusätzlich sorgt die Ultra-Red Fluoreszenz-Technologie dafür, dass der ausgehärtete Klebstoff leuchtend rot schimmert, sobald er mit Schwarzlicht (365 nm) bestrahlt wird. Durch den Kontrast zur natürlichen blauen Fluoreszenz, die viele Kunststoffe wie PET oder PVC aufweisen, lassen sich Klebestellen kontrollieren. Eine auf Ultra-Red Fluoreszenz basierende Qualitätskontrolle der Verklebungen kann sowohl manuell erfolgen als auch in einen automatisierten Prozess integriert werden. Diese typische spektrale Signatur der roten Fluoreszenz lässt sich darüber hinaus für eine Echtheitskontrolle von Produkten einsetzen.

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