France

Medizintechnik-Industrie

Schweizer Unternehmen fürchten Rückgang des Umsatzwachstums

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

Aufgrund der Kursentwicklung gegenüber dem Euro und dem US-Dollar droht eine Verlagerung von Teilen der Wertschöpfungskette in günstigere Standorte wie Osteuropa, China, Brasilien oder Indien. Doch dies ist laut Studie nur einer von vielen Faktoren. Wo liegt die Lösung?

Schweizer Qualität verbunden mit tieferen Produktionskosten wäre ein mögliches künftiges Geschäftsmodell: Durch die Bündelung von Produkten und das Eingehen von Partnerschaften innerhalb der gleichen Wertekette ließen sich die knappen Ressourcen besser nutzen und Größennachteile kompensieren.

Studie empfiehlt Aufbau von Experten- und Open-Innovation-Netzwerken

Dank erhöhter Volumen könnten bessere Skaleneffekte erzeugt werden. Für einige Unternehmen wäre außerdem eine Zweimarkenstrategie sinnvoll, um die Wachstumsmärkte in den Schwellenländern mit günstigeren Produkten zu bedienen.

Als weitere Lösungswege schlägt die Studie den Aufbau von Experten- und Open-Innovation-Netzwerken vor. Wenn die Medtech-Branche am Standort Schweiz zügig ihre Hausaufgaben macht, dann hat sie nach wie vor gute Wachstumsaussichten und erhält sich ihre hohe Wettbewerbs- und Innovationskraft, lautet das Fazit der jüngsten SMTI-Erhebung.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

(ID:31793850)