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Parker Hannifin

Optimiert und leistungsfähig für die Medizintechnik

| Redakteur: Bernhard Richter

Parker Hannifin bietet mit dem VSO Low Pro ein Miniatur-Proportionalventil zur Steuerung von Durchflussraten von inerten Gasen in medizinischen Geräten. Mit einer Größe von 16 mm x 14 mm soll es wichtige Anforderungen von kleinen tragbaren medizinischen Geräten mit begrenztem Bauraum erfüllen

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Parkers LX-Serie ist die neueste Generation von elektro-pneumatischen Miniatur-Impulsventilen.
Parkers LX-Serie ist die neueste Generation von elektro-pneumatischen Miniatur-Impulsventilen.
( Bild: Parker )

. Trotz seiner Größe ist das Ventil sehr leistungsfähig. Typische Anwendungen sind die Druck- und Volumenstromregelung sowie die Pulsdosiskontrolle in Geräten wie mobile Sauerstoffkonzentratoren, Ventilatoren und Patientenmonitoren Die Ventile haben eine geprüfte Leistung bis zu 25 Millionen Schaltzyklen und Durchflussraten von bis zu 45 slpm mit einem Verbrauch von maximal 2 W bei Raumtemperatur sowie eine Düsengröße von bis zu 2,03 mm bei einem Gewicht von 12 g.

Durch das Low-Profile-Design ist das Ventil einfach zu montieren. Das VSO Low Pro ist konform mit REACH, RoHS, CE, ISO 10993 und ISO 145001. Mit 5 V, 12 V und 24 V stehen drei Spannungsvarianten zur Verfügung. Das Zwei-Wege-Ventil ist stromlos geschlossen und für die Handhabung von Luft, Sauerstoff oder jeglichem nicht reaktiven, nicht kondensierenden Gas konzipiert.

Desweiteren stellt Parker mit der LX-Serie die neueste Generation von elektro-pneumatischen Miniatur-Impulsventilen vor. Die LX-Serie basiert auf der X-Valve-Familie und hat ein Anreihmaß von 8 mm. Die pneumatischen Ein-/Aus-Regelventile sollen energieeffizient sein und die Batterielebensdauer erhöhen. Die Ventile verbrauchen in offener oder geschlossener Position keine Energie.

Parkers LX-Serie ist die neueste Generation von elektro-pneumatischen Miniatur-Impulsventilen.
Parkers LX-Serie ist die neueste Generation von elektro-pneumatischen Miniatur-Impulsventilen.
( Bild: Parker )

Mit einer AA-Batterie soll das Ventil bis zu 1,4 Millionen Vorgänge schalten. Parkers LX-Ventile sind ab 0,4 bar und für Eingangsspannungen von 3 V – 24 V erhältlich. Sie lassen sich flexibel auf einer Leiterplatte oder auf Einfach- beziehungsweise Mehrfachgrundplatten montieren sowie über Standardschläuche einfach mit Systemen verbinden.

Dieser Artikel ist erschienen auf www.konstruktionspraxis.vogel.de.

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