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Neue Teleskopsäulen als betriebsbereite Komplettlösungen

| Redakteur: Frauke Finus

Die große Hublänge der neuen CPMA- und CPMB-Teleskopsäulen von SKF steigert den Komfort ophthalmologischer Geräte für Patienten und Anwender.
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Die große Hublänge der neuen CPMA- und CPMB-Teleskopsäulen von SKF steigert den Komfort ophthalmologischer Geräte für Patienten und Anwender. (Bild: SKF)

Mit den Hublösungen der CPMA- und CPMB-Reihen stellt SKF neue, universell einsetzbare Teleskopsäulen für ophthalmologische Geräte, Inkubatoren und Wärmebetten vor. Die neuen Säulen entsprechen den gültigen Vorschriften für medizinische Geräte, und es profitieren besonders die Erstausrüster, denn die sofort betriebsbereiten Komplettlösungen ermöglichen eine hohe Flexibilität im Produktdesign.

So besteht die Möglichkeit, für den Endkunden eine maßgeschneiderte Lösung zur Verbesserung des Anwender- und Patientenkomforts zu konstruieren. Sowohl die Baureihen CPMA als auch CPMB sind IEC/UL-konform. Beide verfügen über einen universellen Stromanschluss, der mit nahezu jeder Spannung, jeder Netzfrequenz und jedem Stecker kompatibel ist, sodass die Säulen rund um den Globus sofort einsetzbar sind. Außerdem lässt sich das Stromkabel beliebig austauschen. Im Ruhezustand liegt der Stromverbrauch der SKF-Teleskopsäulen unter einem Watt.

Nutzen für Bediener und Patienten

Im Betrieb überzeugen die neuen Teleskopsäulen durch weiche Start-Stopp-Vorgänge, geräuscharmen Hub und geringe Schwingungen. Der Motor lässt sich in den Hublösungen ebenso flexibel platzieren wie die Innen- und Außensäulen. Die große Hublänge erlaubt während der Behandlung unterschiedliche Höheneinstellungen, um so komfortabel an den Patienten zu gelangen. Die geringe Einzugslänge ermöglicht eine kompakte Produkt-Bauweise.

Außerdem bieten die Typen CPMA und CPMB mit einer Tragkraft bis 2.000 N und einem Drehmoment bis 250 Nm hohe Leistungsreserven.

Möglichkeiten im Produktdesign

Der mit Schutzleitung versehene Kabelanschluss dient nicht nur der Stromversorgung, sondern auch zur Erdung des Gesamtsystems. Kabeldurchführungen und Anschlüsse für das Netzkabel sowie der Bedienelemente ermöglichen einen Anschluss an beiden Enden der Teleskopsäulen. Optional kann auch ein LAN-Kabel angeschlossen werden. Das erweitert die Möglichkeiten des Produktdesigns zusätzlich, da OEM auch an dieser Stelle Unterscheidungsmerkmale verwirklichen können.

Kontakt:

SKF GmbH

D-97424 Schweinfurt

www.skf.de

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