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Identos Mobil und dennoch sicher auf Patientendaten zugreifen

Redakteur: Kathrin Schäfer

Mit dem Crypto-Terminal ID 100 des Security-Herstellers Identos können Smartphones, Tablets oder Desktop-Rechner als vollwertige Smart-Card-Terminals eingesetzt werden und ermöglichen Fachkräften im Gesundheitswesen den verschlüsselten und sicheren stationären oder mobilen Zugriff auf Patienteninformationen.

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Auch die nachträgliche Integration des Crypto-Terminals in vorhandene Anwendungen ist möglich.
Auch die nachträgliche Integration des Crypto-Terminals in vorhandene Anwendungen ist möglich.
(Bild: Identos)

Denn mit ID 100 kann eine Gesundheitskarte über ein Windows-10-Tablet ausgelesen werden. Das Crypto-Terminal verfügt über einen eigenen Crypto-Prozessor und kann die ausgelesenen Daten selbstständig verschlüsseln. Mittels einer Hardware-seitigen ID für jedes Crypto-Terminal kann außerdem jedem von einer Karte ausgelesenen Datensatz die ID des Lesegeräts zugeordnet werden.

Als Basis für eigene App- Entwicklungen besteht die Hardware des Crypto-Terminals ID 100 aus einem kompakten Smart-Card-Reader mit eigenem Prozessor und Hardware-ID. Identos bietet dazu ein Software Development Kit (SDK) an, damit Entwickler eigene Anwendungen an das Crypto-Terminal ID 100 anbinden können. Hardware-seitig sorgt ein eigener Prozessor im Smart-Card-Reader dafür, dass mit dem Crypto-Terminal vollwertige POS- und E-Health- Terminal-Lösungen entwickelt werden können. Softwareseitig bietet das SDK außerdem die Möglichkeit, mit dem Smart-Card-Reader eigene Anwendungen zu entwickeln, für die ein quelloffener Zugriff auf die Hardware Voraussetzung ist.

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