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Fluidische Präzisionssysteme

Redakteur: Peter Reinhardt

Die für Konstruktion und Zusammenbau fluidischer Präzisions-Subsysteme erforderliche Anzahl an Komponenten erhöht die Komplexität. Doch durch die Zusammenarbeit mit geeigneten Partnern lassen sich Konstruktionszykluszeiten und Kosten reduzieren

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Bild 1 | Integration: Anwendungsspezifisch integrierte fluidische Plattformen (IFPs) einschließlich aller Fluidregelungskomponenten treiben die Miniaturisierung voran
Bild 1 | Integration: Anwendungsspezifisch integrierte fluidische Plattformen (IFPs) einschließlich aller Fluidregelungskomponenten treiben die Miniaturisierung voran
(Bild: Norgren)

Die Nachfrage nach Miniatur-Präzisionspumpen, Ventilen und Komponenten für die Point-of-care-Diagnostik steigt. Das gilt auch für die Nachfrage nach Immunoassay- und Biomarker-Diagnoseinstrumenten sowie nach individuell diagnostikorientierten Therapien. Das Anforderungsprofil lautet: Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer. Das treibt die Miniaturisierung voran, während zugleich Reaktionszeiten und Zuverlässigkeit von Teilen unterstützt werden (Bild 1).

Nur zuverlässige Partner erreichen maximale Wertschöpfung

Doch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einem Lieferanten ist eine Entscheidung, die auf mehreren Elementen gegründet ist: den Gesamtkosten, der Verfügbarkeit, der Fähigkeit, die Anforderungen für zeitgerechte, konsistente Leistungserbringung zu erfüllen, den branchenspezifischen Erfahrungen und der Komponentenqualität.

Zur maximalen Wertschöpfung muss der OEM Wirkungsgrad und Leistungsabgabe klar festlegen und bestimmen, wie das fluidische Präzisionssystem diese Anforderungen erfüllen soll.

Ein Partner wie Norgren, der zum Entwurf und zur Fertigung von fluidischen Präzisionssystemen fähig ist, wird die Herstellung aller oder der meisten erforderlichen Komponenten anbieten. Das differenziert echte Partner für die gemeinsame Entwicklung (Bild 2) von Lieferanten, die bloß Teile zusammenstellen.

Experten bringen Fluidik-Know-how in die Partnerschaft ein

Ein geeigneter Partner muss hohe technische Fachkenntnisse besitzen, damit er den OEM-Technikern helfen kann, das Subsystem mit dem restlichen Instrument zu integrieren; er muss die Kapazität für die Fertigung und Lieferung von Komponenten und IFPs in der erforderlichen Größenordnung und mit der entsprechenden Geschwindigkeit bieten können (Bild 2).

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