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LCD-Treiberlösung Mit Chip-on-Glass Designkosten für tragbare Geräte sparen

Redakteur: Kathrin Schäfer

Tragbare medizinische für den Homecare-Bereich müssen kostengünstig sein, damit sie im Gesundheitsmarkt bestehen können. Einen Ansatz zur Kostenersparnis bietet die LCD-Designtechnik „Chip-on-Glass“ (COG). Ein Whitepaper erläutert jetzt, wie die LCD-Treiberlösung die Designkosten für medizinische Systeme senken kann.

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Systemkosten sparen: NXP hat eine LCD-Treiberlösung für Chip-on-Glass-Module (CDG) entwickelt, bei der die Schaltung direkt auf dem Displayglas angebracht wird
Systemkosten sparen: NXP hat eine LCD-Treiberlösung für Chip-on-Glass-Module (CDG) entwickelt, bei der die Schaltung direkt auf dem Displayglas angebracht wird
(Bild: NXP)

Gerätekosten und der Zugang zu hochentwickelter Technologie machen einen Großteil der Gesundheitsausgaben aus. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach kostengünstigen, tragbaren medizinischen Überwachungsgeräten.

Tragbare Geräte erobern die Medizintechnik

Tragbare Geräte eignen sich für verschiedene Produktapplikationen, beispielsweise in Kliniken oder im häuslichen Umfeld für die Behandlung chronischer Krankheiten oder andere Anwendungen im Gesundheits- und Wellnessbereich. Für die meisten Geräte ist eine Bedienoberfläche erforderlich, beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige (LCD).

Platz auf der Leiterplatte sparen

Bei Systemen, die ein LCD-Display erfordern, wurden bislang oft das Displayglas sowie die Display-Treiberschaltung direkt auf einer Leiterplatte (PCB) angebracht - eine komplexe Lösung, die viel Leiterplattenfläche beansprucht. Um diesem Problem zu begegnen, hat NXP eine LCD-Treiberlösung für Chip-on-Glass-Module (CDG) entwickelt, bei der die Schaltung direkt auf dem Displayglas angebracht wird. So lassen sich die Systemkosten senken. COG ist eine sehr zuverlässige und bewährte Technologie, die in der Automobilindustrie bereits breiten Einsatz findet.

Das Whitepaper stellt der herkömmlichen SMD-Methode das Chip-on-Glass-Modul gegenüber. Es vergleicht außerdem Designaufwand und Kosten beider Systeme.

Kontakt:

NXP Semiconductors

D-22529 Hamburg

www.nxp.com

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