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Kooperationskongress Medizintechnik Mehr als 20 Vorträge entlang der gesamten Wertschöpfungskette

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Viele In-Verkehr-Bringer und OEMs in der Medizintechnik haben ihre Fertigungstiefe in jüngster Zeit sukzessive reduziert. Damit ist der Bedarf an Innovationen aus der Forschung und der Zulieferindustrie gestiegen, sodass Zulieferunternehmen in der Innovationskette an Bedeutung gewonnen haben. Als Managementplattform für Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer in der Medizintechnik lädt das Netzwerk für innovative Zulieferer in der Medizintechnik (NeZuMed) am 20. und 21. Juni zu einem Kooperationskongress in Erlangen ein.

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Die letzten Vorbereitungen für den Kooperationskongress Medizintechnik des NeZuMed laufen auf Hochtouren
Die letzten Vorbereitungen für den Kooperationskongress Medizintechnik des NeZuMed laufen auf Hochtouren
(Bild: Nezumed)

In mehr als 20 Vorträgen werden alle Aspekte der Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette behandelt – von der Forschung bis zum marktreifen Produkt. Damit ist der Kooperationskongress interessant für Teilnehmer von Medizintechnikunternehmen und deren Zulieferern sowie für Vertreter von Forschungseinrichtungen und von Unternehmen aus den Nachbarbereichen Pharma und Biotechnologie. In den Pausen haben die Teilnehmer nicht nur Zeit zum Networking, sondern auch zum Besuch der begleitenden Ausstellung.

Ziele und Inhalte des Kongresses:

- Intensivierung der Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette

- Vernetzung von Unternehmen und Wissenschaft für mehr Innovation

- Realisierung neuer Medizinprodukte und Produktionsverfahren

- Stärkung der Position im weltweiten Medizintechnik- und Zuliefermarkt

Zu Programm und Anmeldung

NeZuMed - Netzwerk für innovative Zulieferer in der Medizintechnik

D-91522 Ansbach

www.nezumed.de

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