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DHL Supply Chain Medizintechnik auf der letzten Meile

| Redakteur: Peter Reinhardt

DHL Supply Chain hat einen neuen Service für den Bereich Medizintechnik eingeführt. Darüber können Medtech-Hersteller jetzt just in time in Krankenhäuser liefern.

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Zur Effizienzsteigerung in Außenlagern für medizinische Geräte hat DHL eine neue Servicelogistiklösung entwickelt.
Zur Effizienzsteigerung in Außenlagern für medizinische Geräte hat DHL eine neue Servicelogistiklösung entwickelt.
(Bild: DPDHL)
  • Bessere Kontrolle und Verfolgbarkeit wertvoller medizinischer Geräte
  • Prozesse im Außenlagerbereich effizienter gestalten
  • Just-in-Time-Zugriff für Krankenhäuser reduziert die Kapitalbindung

DHL Supply Chain hat eine neue Servicelogistiklösung für den Bereich Medizintechnik eingeführt. Dabei werden die Außenlager an einzelnen Standorten gebündelt und Qualitätsmanagementsysteme eingesetzt, um eine bessere Kontrolle und Verfolgbarkeit der wertvollen medizinischen Geräte zu erreichen.

Weltweites Management lebensrettender Produkte

Weil die Anforderungen und Erwartungen einer alternden, aktiveren Bevölkerung und der Kostendruck seitens der Gesundheitsdienstleister steigen, hat DHL Supply Chain mit seiner neuen Lösung auf diese Herausforderungen reagiert. Es sei zunehmend dringlicher, die Bestände sowohl in den Außenlagern als auch im Krankenhaus selbst besser zu steuern. Die neue Lösung für die letzte Meile helfe den Unternehmen im Medizintechniksektor, „Kosten und Verfügbarkeit in Einklang zu bringen und Prozesse im Außenlagerbereich effizienter zu gestalten“.

„Unsere Lösung basiert auf unserer Expertise im Bereich Life Sciences: weltweites Management von lebensrettenden Produkten und die Organisation von dringend benötigten Lieferungen in komplexe Umgebungen“, sagt Tim Slater, CEO von DHL Supply Chain Life Sciences.

Keine Redundanzen mehr notwendig

Wie es heißt, ist die DHL-Lösung replizierbar, bietet eine hohe Transparenz der Bestände – innerhalb und außerhalb des Krankenhauses – und erfüllt die weltweit aus Sicherheitsgründen sehr restriktiven Standards. Der Just-in-Time-Zugriff für Krankenhäuser könne außerdem die Kapitalbindung des Lagerbestands reduzieren. Es sei nicht mehr erforderlich, einen redundanten Bestand von Medizingeräten vorzuhalten.

Laut John Farrell, President von Service Logistics Solutions bei DHL Supply Chain, hat sein Unternehmen erste Erfahrungen mit der erfolgreichen Einführung einer ähnlichen Lösung im Technologiesektor gemacht. Sie sei auch für den Medizintechnikmarkt, wo kritische Produkte just in time verfügbar sein müssten, hervorragend geeignet.

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Dieser Artikel ist erschienen im Themenkanal Medizintechnik auf unserem Schweizer Schwesterportal www.maschinenmarkt.ch

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