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Beleuchtungssystem

LED-Kaltlichtquelle für digitale Bildgebung

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Mit der „KL 1600 LED“ hat Schott eine neue LED-Kaltlichtquelle im Angebot, die bei einem Faserbündel mit 9 mm Durchmesser 650 Lumen liefert. Dies entspricht der Lichtausbeute einer 150 Watt-Halogenlampe. Der Hersteller empfiehlt das Modell beispielsweise als Standard-Beleuchtungssystem für die Stereomikroskopie.

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Die LED-Lichtquelle mit Glasfaser-Ringlicht eignet sich für die Stereomikroskopie-Beleuchtung
Die LED-Lichtquelle mit Glasfaser-Ringlicht eignet sich für die Stereomikroskopie-Beleuchtung
(Bild: Schott)

Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde die Helligkeit um 70 Prozent verbessert. Ein leiser Lüfter gewährleistet dabei ein optimiertes Wärmemanagement. Die LEDs verfügen über eine Lebensdauer von mindestens 50.000 Stunden.

Lange Lebensdauer

Die „KL 1600 LED“ strahlt mit ca. 5.600 K neutralweißes Licht aus und wird mit Gleichstrom betrieben. Die wellenfreie Beleuchtung eignet sich für Anwendungen in der digitalen Bildgebung. Zudem bleibt die Farbtemperatur beim Dimmen annähernd konstant. Faseroptische Beleuchtungssysteme können eine deutlich höhere Lichtstärke auf ein sehr kleines Sichtfeld fokussieren. Somit können sie sehr flexibel in herkömmlichen Beleuchtungstechniken eingesetzt werden, während alle vorhandenen Prüfverfahren gültig bleiben.

Kontakt:

Schott AG

D-55122 Mainz

www.schott.com

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