Suchen

Messtechnik Koordinatenmessgerät für Genauigkeiten unter einem Mikrometer

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Das Koordinatenmessgerät „Micura“ misst Bauteile in der industriellen Fertigung, wie künstliche Hüftgelenke, Zahnräder, optische Linsen oder Wellen mit kleinsten Toleranzen. Wegen seines kleinen Messvolumens ist das Messgerät günstig in der Anschaffung und damit attraktiv für kleinere Unternehmen oder Neueinsteiger in die Qualitätsprüfung.

Firmen zum Thema

Wegen seines kleinen Messvolumens ist das neue Koordinatenmessgerät günstig in der Anschaffung und damit attraktiv für kleinere Unternehmen oder Neueinsteiger in die Qualitätsprüfung
Wegen seines kleinen Messvolumens ist das neue Koordinatenmessgerät günstig in der Anschaffung und damit attraktiv für kleinere Unternehmen oder Neueinsteiger in die Qualitätsprüfung
(Bild: Carl Zeiss)

Trotzdem zählt das Messvolumen mit 500 mal 500 mal 500 Millimetern zu den größten in dieser Preis-Leistungsklasse. „Micura“ liefert eine Messgenauigkeit von unter einem Mikrometer. Basis dafür ist der Messkopf „Vast XT Gold“, der in der Lage ist, Oberflächen mit einer Geschwindigkeit von 200 Messpunkten pro Sekunde kontinuierlich abzuscannen. Eine ideale Ergänzung dazu ist die Scanningtechnolgie „Vast-Navigator“, die optional für das Messgerät erhältlich ist. Sie passt die Scanninggeschwindigkeit an die Messaufgaben an: An Stellen mit einfacher Kontur und geringeren Ansprüchen an die Präzision bewegt sich „Micura“ schneller, wo hohe Präzision gefordert ist, entsprechend etwas langsamer.

Großes Augenmerk legte der Hersteller auf Stabilität und Steifigkeit. Die Maschine hat keramische Führungen, vierseitige Luftlager sowie eine große Lagerbasis für alle bewegten Teile. Außerdem verfügt das Koordinatenmessgerät über ein übersichtliches Bedienpult und einen Temperaturfühler, der die Werkstücktemperatur erfasst.

Kontakt:

Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH

D-73447 Oberkochen

www.zeiss.de/imt

(ID:32848970)