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Schnöring Komponenten aus Metall – funktional und unersetzlich

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Die Herstellung von Metallkomponenten für die Medizintechnik ist komplex und anspruchsvoll. Oft kommt es vor allem auf die Koordination der Schnittstellen zu anderen Baugruppen an. Funktionieren die, kann sich das Medizintechnikunternehmen auf seine Kernkompetenz konzentrieren.

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Druckfeder für Inhalationsgerät: Auf den ersten Blick gewöhnlich, tatsächlich aber eine kundenspezifische Lösung.
Druckfeder für Inhalationsgerät: Auf den ersten Blick gewöhnlich, tatsächlich aber eine kundenspezifische Lösung.
(Bild: Schnöring)

Druckfedern, Haltelaschen, Klemmen, Zugfedern, Schellen, Schenkelfedern, Bügel, Kontakte, Klemmfedern, Befestigungsringe: Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Vielzahl an Metallkomponenten, die in der Medizintechnik Verwendung finden. Mehr oder weniger gewichtig sind diese Produkte Teil von einem Endprodukt, doch für dessen einwandfreie Funktion sind sie unverzichtbar.

Die Schnöring GmbH hat in den letzten Jahren nicht nur in Räumlichkeiten, sondern auch in neue Technologien und Fertigungsmöglichkeiten investiert. In Bezug auf die Verpackungsmöglichkeiten wurden Speziallösungen entwickelt, die den sicheren und vor allem hygienisch korrekten Transport zum Kunden garantieren.

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Druckfeder für ein Inhalationsgerät

Nicht zuletzt infolge dieser Investitionen konnte jüngst ein Projekt gewonnen werden, bei dem eine Druckfeder Anwendung in einem Inhalationsgerät findet. Wird der durchsichtige Teil dessen Gehäuses um 180° gedreht, drückt sich die mechanische Feder zusammen. Dadurch wird Energie freigesetzt, die notwendig ist, um die gewünschte Sprühwolke zu erzeugen. Batterien und Treibgas sind somit nicht mehr notwendig. Es handelt sich um eine umweltfreundliche Lösung für Patienten, die unter Atemwegserkrankungen leiden.

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