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Kinetis-Mikrocontroller zur Verarbeitung analoger Signale

Redakteur: Peter Reinhardt

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Mit der Kinetis K50-Familie stellt Freescale Semiconductor auf der »Embedded World« den jüngsten Zuwachs seiner 32-Bit Kinetis Mikrocontroller-Baureihe (MCU) vor. Damit wird das umfangreiche und hoch skalierbare Bausteinportfolio auf Grundlage des »ARM« »Cortex«-M4-Kerns weiter ausgebaut.

Die K50 MCU-Familie wartet mit einer Vielzahl von Schnittstellen für eine durchgängige Überwachung sowie einer integrierten Messwertverarbeitung für die zuverlässige Verarbeitung von analogen Signalen in Applikationen wie tragbaren medizinischen Geräten, Instrumentierung und industriellen Test- und Messgeräten auf. »Für Messtechnik- und Überwachungsanwendungen eröffnen wir mit unserer Kinetis K50 MCU-Familie neue Wege«, erklärt Jeff Bock, Marketingdirektor für industrielle und segmentübergreifende Produkte im Hause Freescale. »Diese Familie stellt mit ihren Schnittstellenoptionen, der präzisen Verarbeitung von Analogsignalen und ihrer umfassenden Skalierbarkeit die ideale Kombination für ein breites Spektrum von Industrie- und Medizintechnikprojekten dar.«

Die neuartigen Überwachungs- und Messfunktionen der K50-Familie sind insbesondere in der Medizintechnik von Vorteil, wo viele Geräte in ein portables Format überführt werden. Die K50-Familie sorgt für kürzere Entwicklungszeiten und ein Mehr an Funktionalität und kommt dabei mit einer sehr geringen Stromaufnahme aus. Dank der hohen Skalierbarkeit, einfach anzuwendender Software und der modularen Hardwareentwicklungstools gibt sie dem Entwickler ein hohes Maß an Freiheit an die Hand. Sie umfasst vier Untergruppen mit insgesamt 40 Bausteinen und ist mit mehr als 200 anderen MCUs des Kinetis-Portfolios kompatibel. Eine umfassende Softwarelandschaft eröffnet die Möglichkeit, ein IDE bzw. einen Software-Compiler der eigenen Wahl zu nutzen.

Kontakt::

Freescale Halbleiter Deutschland GmbH D-81829 München www.freescale.com/k50