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Stellenbörse Jetzt Job finden auf devicemed.de

Redakteur: Kathrin Schäfer

Der Mangel an Fachkräften in der Medizintechnik ist allenthalben bekannt. Hauptanlaufpunkt für Bewerber ist heute das Internet. Die Webseite von „DeviceMed“ bietet deshalb in Kooperation mit Jobware einen Online-Stellenmarkt an.

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Wer hier sucht, der findet - der neue Stellenmarkt auf devicemed.de bringt Medizintechnikunternehmen mit Bewerbern zusammen
Wer hier sucht, der findet - der neue Stellenmarkt auf devicemed.de bringt Medizintechnikunternehmen mit Bewerbern zusammen
(Bild: Fotolia/ jd-photodesign)

Dort haben Unternehmen die Möglichkeit, Stellenanzeigen gegen Gebühr einzustellen. Bewerber können kostenlos nach Stellenanzeigen suchen. Diese lassen sich gezielt nach Themengebiet und Bundesland selektieren. Angeboten werden vorrangig Stellen für Ingenieure und Naturwissenschaftler in den Bereichen F&E, Vertrieb und Projektmanagement, aber auch Marketingpositionen sind vertreten. Da die Medizintechnik stark mittelständisch geprägt ist, sind neben Branchenplayern wie Siemens, Fresenius, Maquet u.a. auch kleine und mittelständische Unternehmen vertreten.

Medizintechnik als Jobmotor

Der „Jahresbericht 2011/2012“ des Bundesverbands Medizintechnologie nennt die Medizintechnik auch in Zukunft einen „Jobmotor“. So beschäftigt die Branche in Deutschland über 175.000 Menschen in über 11.000 Unternehmen; bei knapp 10.000 handelt es sich um kleine oder mittelständische Firmen. Zusätzlich sind circa 29.000 Mitarbeiter im Einzelhandel für medizinische und orthopädische Güter angestellt.

Interdisziplinäres Arbeitsumfeld

Attraktiv ist die Medizintechnik zum einen inhaltlich – eine Vielzahl der Stellen ist interdisziplinär ausgerichtet und bildet Schnittstellen zwischen Medizin und Ingenieur- bzw. Naturwissenschaften. Zum anderen sind aber auch die äußeren Rahmenbedingungen attraktiv für Arbeitnehmer: Die demographische Entwicklung alternder Industriegesellschaften sichert die Nachfrage nach medizintechnischen Produkten. So konnte die Branche auch im Krisenjahr 2008 Wachstumszahlen vorweisen und ist damit wesentlich robuster als etwa die Automobilbranche.

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