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Eine interoperable Datenplattform als Lösung InterSystems IRIS for Health hilft beim Monitoring von Patienten

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Die Nutzung von digitalen Produkten und Services im Gesundheitswesen nimmt stetig zu. Die Herausforderung für viele Medizintechnik-Unternehmen: die Erfassung, Verarbeitung und Speicherung einer Vielzahl von Daten. Softwareanbieter InterSystems bietet mit seiner Datenplattform eine gute Lösung für modernes Datenmanagement.

Herausforderungen für optimales Datenmanagement in IoMT-Umgebungen
Herausforderungen für optimales Datenmanagement in IoMT-Umgebungen
(Bild: 1627208287 - „elenabsl/Shutterstock.com")

Das moderne Medizinprodukt steht und funktioniert nur noch selten allein für sich. Es ist bereits mit gleichen oder vollkommen anderen Systemen verbunden. Deshalb müssen sich Medizintechnik-Unternehmen früher oder später mit der Frage auseinandersetzen, wie sie mit Interoperabilität umgehen oder wie sie die Herausforderung fehlender Interoperabilität lösen. Denn per Definition lebt das Internet of Medical Things (IoMT) als unglaublich dynamisches Konstrukt von dem Zusammenspiel aller Dinge, die es miteinander verknüpft.

InterSystems IRIS for Health: Von Haus aus interoperabel

Mit InterSystems IRIS for Health existiert bereits eine moderne Datenplattform, die allen Anforderungen des Gesundheitswesens entspricht. Das beginnt bei der Interoperabilität: Alle gängigen Standards, Protokolle und Profile für den Datenaustausch im Gesundheitswesen werden unterstützt, wie beispielsweise REST, SOAP, MQTT, FHIR, HL7, IHE oder DICOM. Zudem ermöglicht die Lösung Out-of-the- Box-Transformationen zwischen den Datenformaten. Die Datenplattform bricht bestehende Silos auf und führt alle Informationen zu einem Patienten zusammen. Indem sie die Daten bereinigt und harmonisiert, stellt sie „Healthy Data“ – strukturierte, vertrauenswürdige und damit nutzbare Daten – für weitere Anwendungen zur Verfügung.

InterSystems IRIS for Health: Von Haus aus interoperabel
InterSystems IRIS for Health: Von Haus aus interoperabel
(Bild: InterSystems)

Der Kern von InterSystems IRIS for Health ist eine bewährte, unternehmensweite, verteilte und hybride transaktional-analytische Verarbeitungsdatenbank zur Unterstützung von Echtzeitanwendungen. Sie kann Transaktionsdaten mit hohen Raten aufnehmen, verarbeiten und speichern und gleichzeitig große Mengen an Analytik-Workloads mit historischen und Echtzeitdaten (einschließlich ACID-konformer Transaktionen) verarbeiten. Die Steuerung und Überwachung des gesamten Datenverkehrs übernimmt der API-Manager von InterSystems. Er stellt eine reibungslose Kommunikation zwischen den Knotenpunkten des IoMT sicher.

Die Plattform im Anwendungsfall

Wie sich die Vorteile von InterSystems IRIS for Health konkret auf die Arbeit von Medtech-Unternehmen auswirken, zeigt der folgende Anwendungsfall. Ein Medtech-Unternehmen – ein globaler Anbieter intelligenter intravenöser, patientengesteuerter Analgesie-Infusionspumpen – hat die Datenplattform für seine Zwecke getestet. Der Grund: Das Unternehmen war auf der Suche nach einer innovativen Lösung, um durch modernes Datenmanagement die zukünftigen hohen Anforderungen an die eigene Technologie zu erfüllen. Das Medtech-Unternehmen hat nicht nur selbst ein Wachstum erlebt, sondern auch eine jedes Jahr deutlich steigende Anzahl seiner Geräte vorhergesehen. Im Hinblick auf die vorhandene Technologie für das Datenmanagement – eine SQL-Server-basierte Cloud-Plattform – drohte damit eine Überlastung. Deshalb begann die Suche nach einer Datenplattform der neusten Generation, um sich für alle zukünftigen Anforderungen zu wappnen. Gewünscht war eine Datenplattform, die parallel den Zugriff sowie die Verarbeitung und Speicherung von Daten ermöglicht, skalierbar ist und eine hochleistungsfähige Datenanalyse sowie die Unterstützung von KI und Predictive Modelling bietet. Zusammen mit InterSystems hat das Medtech-Unternehmen bei sich vor Ort ein Proof of Concept durchgeführt. Bewertet wurde die Datenplattform nach ihrer Leistung, Interoperabilität, Skalierbarkeit und Anwenderfreundlichkeit.

Folgende Anforderungen wurden gestellt:

  • eine Verbindung zu über 20.000 IoT-Geräten zur permanenten Überwachung des Zustandes von Patienten,
  • die Speicherung von mehr als 200 Millionen Gerätedatensätzen
  • und die Reduzierung der Technologiekosten

InterSystems IRIS for Health hat die Anforderungen des Unternehmens nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Dabei bietet die Datenplattform noch reichlich Wachstumsspielraum.

Die Resultate im Einzelnen:

  • eine Erhöhung des Sensordatendurchsatzes von 300/Sekunde auf 19.600/Sekunde,
  • eine um 6.500 Prozent verbesserte Leistung bei SQL-Abfragen,
  • einen reduzierten Hardwarebedarf (einen Speicher von 4 GB gegenüber bisher 10 GB),
  • 55,5 Prozent weniger Festplattenspeicherverbrauch
  • und einfachere Analysen.

Hervorgehoben wurde auch die Anwenderfreundlichkeit der Datenplattform hinsichtlich der Implementierung und Nutzung. Vor allem wurden dabei die einfache Verwendung von KI-Algorithmen sowie die schnelle, effiziente Anwendungsentwicklung und Systemwartung gelobt.

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