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Steute Meditec

Interoperabilität live

| Redakteur: Peter Reinhardt

Der Steute-Geschäftsbereich Meditec stellt auf der Medica an einem praktischen Beispiel vor, wie Medizingeräte und User Interfaces im OP künftig miteinander vernetzt sein werden

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Über nur einen interoperablen Fußschalter können Anwender zwei unterschiedliche Medizingeräte steuern.
Über nur einen interoperablen Fußschalter können Anwender zwei unterschiedliche Medizingeräte steuern.
(Bild: Steute Meditec)

Ein Ultraschall-Dissektor und ein OP-Mikroskop lassen sich über einen gemeinsamen Fußschalter steuern. Damit werden Bediensysteme im OP interoperabel.

Voraussetzung dafür ist ein gemeinsamer Kommunikationsstandard, den 69 Unternehmen und Forschungsinstitute im Netzwerk Or.Net entwickeln. Steute Meditec ist als assoziierter Partner an der Erarbeitung von User-Interface-Profilen für netzwerkfähige Medizingeräte beteiligt. An funktionsfähigen Exponaten können Besucher heute noch live die Vorteile der Interoperabilität kennenlernen.

Medica 2015: Halle 11, Stand J39

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