Suchen

Siemens Financial Services Intelligente Finanzierungslösungen sind Katalysatoren für Investitionen

| Redakteur: Peter Reinhardt

Geld ist im Gesundheitswesen knapp – und damit wertvoll. Chief Financial Officers entsprechender Einrichtungen machen Kaufentscheidungen daher nicht alleine von der benötigten Technik abhängig, sondern immer häufiger auch davon, wie die verfügbaren Mittel eingesetzt werden können.

Firmen zum Thema

„Es ist Aufgabe der CFOs von Gesundheitseinrichtungen zu entscheiden, wie die wenigen und daher wertvollen Mittel verwendet werden“, Kai-Otto Landwehr, Leiter des Commercial-Finance-Geschäfts von Siemens Financial Services in Deutschland.
„Es ist Aufgabe der CFOs von Gesundheitseinrichtungen zu entscheiden, wie die wenigen und daher wertvollen Mittel verwendet werden“, Kai-Otto Landwehr, Leiter des Commercial-Finance-Geschäfts von Siemens Financial Services in Deutschland.
(Bild: Siemens Financial Services)

Einer aktuellen Untersuchung von Siemens Financial Services (SFS) zufolge setzen Gesundheitsorganisationen weltweit auf intelligente Finanzierungsmethoden, um so Angebot und Umsetzung ihrer Dienstleistungen zu verändern. Mehr als die Hälfte der dabei befragten Chief Financial Officers (CFOs) nutzen bereits eine Vielzahl an Finanzierungsoptionen, wobei Anlagenfinanzierung an erster Stelle steht. Insgesamt wurden Gesundheitsdienstleister in 13 Ländern befragt. Dabei zeigte sich, dass sie allesamt vor vier Herausforderungen stehen, die als Ursache für die notwendigen Veränderungen gelten:

  • demografischer Wandel
  • veränderte Patientenerwartungen
  • Reformdruck
  • neue Technologietrends und Digitalisierung

Investitionen in neue Technologien haben höchste Priorität

Um diese Veränderungen zu realisieren, ist für die Finanzexperten der Branche vor allem der Einsatz von Technologien der neuesten Generation entscheidend. So bestätigte mehr als die Hälfte der befragten CFOs, dass Investitionen in neue Technologien höchste Priorität haben. Digitalisierung und Automatisierung, insbesondere auf dem Gebiet der Früherkennung, der wertorientierten Abrechnungssysteme und des bevölkerungsbezogenen Gesundheitsmanagements, gelten hierbei als besonders wichtig, um die notwendigen Veränderungen umzusetzen.

Dabei stehen Investitionen in modernste Geräte in den Bereichen der Bildgebung und Diagnostik, IT und elektronisches Patientenakten-Management, Chirurgie sowie Automatisierung chirurgischer Eingriffe im Vordergrund. Zudem schätzen die befragten CFOs im Gesundheitswesen hier intelligente Finanzierungen wie Leasing und mietbasierte Finanzierungsmodelle als besonders wichtig ein und setzen auch zunehmend auf derart flexible Lösungen. So können sie die notwendigen Veränderungen trotz Kostendrucks stemmen.

CFOs entscheiden über die knapper werdenden Mittel von Gesundheitseinrichtungen

„Es ist Aufgabe der CFOs von Gesundheitseinrichtungen zu entscheiden, wie die wenigen und daher wertvollen Mittel verwendet werden“, erläutert Kai-Otto Landwehr, Leiter des Commercial-Finance-Geschäfts von Siemens Financial Services in Deutschland. „Der Einsatz alternativer Finanzierungsmethoden kann diese Entscheidung maßgeblich beeinflussen. Denn so kann neueste Medizintechnik budgetfreundlich erworben und damit den Herausforderungen einer sich verändernden Gesundheitsversorgung begegnet werden.“

Die CFOs der Gesundheitsdienstleister wurden telefonisch in einer qualitativen Studie zwischen August und Oktober 2015 befragt. Sie gehören zu öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen folgender Länder: China, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Norwegen, Polen, Russland, Schweden, Spanien, Türkei und die USA. Die Teilnehmer wurden gebeten, ihre Einschätzungen zu den Auslösern (Art und Gewichtung), die einen Wandel in ihren Institutionen erforderlich machen, abzugeben, die Rolle neuer Technologien (darunter vor allem digitale Technologien) für einen effektiven Wandel zu bewerten und Finanzierungsmethoden zu spezifizieren, die diese Technologieakquisitionen ermöglichen. pr

(ID:43961617)