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Strukturelle Unterstützung für KMU Industrielle Fertigung für die Gesundheitswirtschaft

Redakteur: Kathrin Schäfer

Am 17. März 2015 findet in Dortmund ein Symposium zur industriellen Fertigung für die Gesundheitswirtschaft statt. In Vorträgen und Fachforen geht es beispielsweise um Produktion 4.0, die Verwendungsmöglichkeiten neuer Werkstoffe, die Umsetzung von Unique Device Identification und 3D-Druck im medizinischen Umfeld.

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Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, wird das Symposium am 17. März eröffnen.
Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, wird das Symposium am 17. März eröffnen.
(Bild: MGEPA NRW/ Franklin Berger)

Anzutreffen sind auf der kostenlosen Veranstaltung unter anderem die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens, die Clustermanagerin Gesundheitswirtschaft im Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen Anja Sophia Middendorf und Thomas Ellerkamp, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Ziel ist denn auch, Akteure entlang der Wertschöpfungskette Gesundheitswirtschaft miteinander zu vernetzen.

Schützenhilfe für kleine und mittelständische Medizintechnikunternehmen

Im Veranstaltungsflyer heißt es, kleine und mittelständische Zulieferunternehmen gewännen zwar in der Innovationskette an Bedeutung, weil sie mehr und mehr in Prozesse wie die Entwicklung von Produkten eingebunden würden. Dennoch wüssten diese Akteure wenig bis gar nichts voneinander und nutzten die im Bundesland Nordrhein-Westfalen vorhandenen Möglichkeiten nicht effizient genug. Die Organisatoren des Symposiums möchten dies ändern und informieren deshalb über Kooperationsmöglichkeiten ebenso wie über Trends, Transfer- und Wertschöpfungsoptionen in der industriellen Fertigung für die Gesundheitswirtschaft.

Von Werkstoffen über UDI bis 3D-Druck

Die Vorträge am Vormittag beschäftigen sich mit Wertschöpfungsnetzwerken und Produktion 4.0. Außerdem werden sowohl Praxisbeispiele von Kooperationen zwischen Hochschulen, Start Ups und Industrieunternehmen als auch das ZIM-Netzwerkprojekt Organ-Life-Tool vorgestellt. Der Nachmittag ist vier Fachforen vorbehalten. Diese thematisieren Werkstoffe, die Hygiene von medizintechnischen Zulieferprodukten, neue Anforderungen an Produktions- und Bearbeitungstechnologien für Medizinprodukte wie beispielsweise UDI und den 3D-Druck im medizinischen Umfeld. Veranstalter des Symposiums sind die Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderungen im Märkischen Kreis und die Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen. Zu den Kooperationspartnern gehört unter anderem die Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik im VDMA.

Informationen und kostenlose Anmeldung zum Symposium

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