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Matsuura Horizontal-Bearbeitungszentrum: Deutschlandpremiere auf der Metav

| Redakteur: Peter Reinhardt

Nach der Premiere auf der Emo Milano 2015 stellt Matsuura das Horizontal-Bearbeitungszentrum H. Plus-500 erstmals auf einer deutschen Messe vor. Zielgruppe: Hersteller großvolumiger Edelstahlteile, wie sie in der Gerätemedizin vorkommen.

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Das Horizontal-Bearbeitungszentrum H. Plus-500 von Matsuura eignet sich unter anderem für die Bearbeitung großvolumiger Edelstahlteile, wie sie in der Gerätemedizin vorkommen.
Das Horizontal-Bearbeitungszentrum H. Plus-500 von Matsuura eignet sich unter anderem für die Bearbeitung großvolumiger Edelstahlteile, wie sie in der Gerätemedizin vorkommen.
(Bild: Matsuura)

Die Palette der H. Plus-500 hat ein Größe 500 x 500 mm und kann mit Teilegewichten bis 750 kg belastet werden. Die maximalen Werkstückabmessungen betragen 850 mm im Durchmesser und 1.050 mm in der Höhe. Dank hoher Stabilität lassen sich somit großvolumige Edelstahlteile bearbeiten, wie sie in der Gerätemedizin vorkommen.

Die Standardspindel erreicht Drehzahlen bis 12.000 U/min, optional sind 15.000 U/min erreichbar. Schon in der Standardausstattung verfügt das Horizontal-Bearbeitungszentrum über 60 Werkzeugplätze, die in einem Scheibenmagazin angeordnet werden. Bei Bedarf kann dieses durch ein großes Rack-Magazin oder durch ein Rack-High-Speed-Magazin ersetzt werden, das bis zu 50 Prozent schneller arbeitet. Maximal kann die Anzahl der Werkzeugplätze auf 245 erhöht werden.

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Ebenfalls auf der Metav gibt es das Fünf-Achs-Vertikal-Bearbeitungszentrum MX-850 zu sehen. Es vereint exzellente Fräseigenschaften mit einem einfachen, ergonomischen und sicheren Handling. Prinzipiell könnte man darauf auch Implantate bearbeiten, „doch dafür empfehlen wir eher andere Baureihen, wie unsere MAM- und/oder L-Reihe“, heißt es dazu von Matsuura.

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