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Günstige Einwegaktuatoren Hohe Stückzahlen und vollautomatische Fertigungslinien reduzieren die Kosten

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Die schweizerische Firma Sonce-boz zeigt am Compamed-Stand Einwegaktuatoren, so genannte „disposable motors“, beispielsweise für Medizingeräte im Homecare-Bereich.

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Fabien Noir, Marketing Manager bei Sonceboz, mit Einwegaktuatoren: Die Antriebe sind als längliche Motoren mit kleinem Durchmesser oder in flacher Bauweise mit geringer Höhe lieferbar.
Fabien Noir, Marketing Manager bei Sonceboz, mit Einwegaktuatoren: Die Antriebe sind als längliche Motoren mit kleinem Durchmesser oder in flacher Bauweise mit geringer Höhe lieferbar.
(Bild: Schäfer)

Letztere müssen von Laien bedienbar sein, damit Patienten und deren Angehörige einen Teil der Behandlung zu Hause übernehmen können. Eine typische Anwendung sind Artikel für den einmaligen Gebrauch, beispielsweise zur Medikamentenabgabe.

Diese Geräte müssen nicht nur sicher und intuitiv bedienbar sein, sondern auch zuverlässig funktionieren. „All dies spricht für den Einsatz elektrischer Antriebe“, erklärt Fabien Noir, Marketing Manager der Sonceboz S.A. Ein weiteres Argument: Die Einwegaktuatoren von Sonceboz sind kostengünstig. Hohe Stückzahlen erlauben außerdem einen hohen Automatisierungsgrad bis hin zur vollautomatischen Produktionslinie.

„Alles ist bei uns zu hundert Prozent automatisiert, nur so sind wir wettbewerbsfähig“, ergänzt Noir mit Hinblick darauf, dass die gesamte Produktion des Unternehmens in der Schweiz ansässig ist. Apropos Preis: Erst kürzlich hat Sonceboz von einem seiner Medizintechnik-Kunden einen Innovationspreis erhalten, den Gambro Suppliers-Award. Prämiert wurde die Load-Sense-Technologie, mit der die Leistungsfähigkeit der Motoren verbessert, die Größe um 50 Prozent verringert und der Energieverbrauch reduziert wurde. | ks

Sonceboz S.A., www.sonceboz.com, Halle 8a, Stand P14

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