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Große Nachfrage nach Identifikation von Mikropartikeln

Redakteur: Peter Reinhardt

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Die rap.ID Particle Systems GmbH,: ein Anbieter von Mikropartikelidentifikations-Ausrüstung im Labor- und Auftragsanalysenbereich, verdoppelt ihre Mitarbeiterzahl und Fläche im Labor.

Steigende Qualitätsansprüche, die Forderung nach qualifizierter Sauberkeitsuntersuchung und partikelkontrollierten Endprodukten als auch die Erfüllung gesetzlicher Rahmenbedingungen in der Herstellung steigern die Nachfrage nach besonderem analytischem Know-how in der Gewinnung von Partikelproben und in der Aufklärung der Partikelherkunft. Aufgrund dieser hohen Anforderungen und einer stetig wachsenden Anzahl von Kunden musste das Unternehmen nun seine Kapazitäten erweitern.

Um auch metallische Partikel chemisch charakterisieren zu können, investierte man zudem in ein REM. Die moderne EDX-Detektionseinheit ermöglicht eine elementspezifische Analyse. Dadurch lässt sich die Zusammensetzung metallischer Partikel bis ins kleinste Detail aufklären. Dies umfasst beispielsweise auch hoch legierte oder exotische Legierungsbestandteile.

„Herr Fischer leitet seit dem 1.Juni den Laborbereich und bringt langjährige Erfahrung in der Partikelanalyse und im Umgang mit Qualitätsmanagementsystemen mit. Wir haben nun sämtliche Methoden wie z.B. EDX und IR-Spektroskopie, die für die Aufklärung der Herkunft aller möglichen Partikelverunreinigungen notwendig sind, etabliert. Durch die Auftrennung und Erweiterung in die neuen Laborräume und die Personalaufstockung sind wir jetzt in der Lage, beispielsweise komplexe Fremdpartikelstudien für Medikamente und Bauteilsauberkeitsstudien parallel durchzuführen.” erläutert Geschäftsführer Dr. Markus Lankers.

Kontakt::

rap.ID Particle Systems GmbH D-12555 Berlin www.rap-ID.com